Roger Federer ist kein Fan von Urlaubsfotos auf Social Media

Roger Federer hat eine klare Meinung zu Urlaubsfotos in den sozialen Medien. Der Schweizer stellte im Interview mit dem "Blick" klar: "Ich veröffentliche nicht gerne Bilder aus den Ferien. Das empfinde ich als unfair – andere sind doch am Arbeiten. Dann muss ich mich nicht strahlend am Strand zeigen." Ohne ständiges Hochladen könne er auch viel besser die private Zeit mit seiner Familie genießen.

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Fotocredit: Eurosport

Federer betonte, dass er "diese privaten Momente mit der Familie" genieße. "Da brauche ich kein Social Media."
Nach einer langen Saison sowie zuletzt einer Showkampftour durch Süd- und Mittelamerika steht nun Urlaub auf dem Programm des 38-Jährigen.
Trotz der anstrengenden letzten Wochen fühlt sich Federer nicht erschöpft. "Komischerweise bin ich auch jetzt noch voller Energie", erklärte der Schweizer. Er müsse jetzt allerdings "langsam zurückfahren", um nicht plötzlich krank zu werden.
"Aber das habe ich in den vergangenen Jahren gelernt, deshalb mache ich mir nicht allzu große Sorgen", sagte der Rekord-Grand-Slam-Champion.

Federer sucht sich weiteres Standbein

Vor kurzem investierte Federer auch in das Schweizer Startup-Unternehmen "On", welches Laufschuhe produziert. In Zukunft will sich der gebürtige Basler mit diesem Job intensiver auseinandersetzen und auch in der Entwicklung neuer Schuhe mithelfen.
Als Anzeichen eines nahenden Karriereendes wollte Federer diese Entscheidung aber nicht verstanden weissen. Der Superstar stellte klar:
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