Roger Federer wird keinen großen Abschied beim Heimturnier in Basel haben: "Würde das gar icht schaffen"

Roger Federer verzichtet auf einen großen Abschied beim Heimturnier in Basel. Das sagte der "Maestro" gegenüber Schweizer Medien. "Ich glaube, ich würde das emotional gar nicht schaffen", wird Federer im "Blick" zitiert. Die Erinnerungen, die er an das Turnier in seiner Heimatstadt habe, seien zudem nahezu perfekt, wie sie sind, machte der 41-Jährige deutlich.

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"Je länger ich zurückdenke, an die Zeit, in der meine Mutter im Akkreditierungsbüro arbeitete und ich Balljunge war, an 2019, als ich in Basel mein letztes Turnier gewann, desto mehr bleibt bei mir das Gefühl zurück, dass es schon wie im Märchen war", sagte Federer.
Der zehnmalige Turniersieger ergänzte: "Ich komme immer sehr gerne nach Basel, um Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen. Irgendwann komme ich auch wieder ins Stadion, um Tennis zu schauen. Aber nicht mehr, um dort aufzutreten."
Der Eidgenosse ist Rekordsieger in Basel. Zudem feierte er dort im Herbst 2019 den letzten Erfolg seiner Karriere.
Beim Turnier in Halle wurde der 20malige Grand-Slam-Sieger zuletzt groß verabschiedet. Auch dort hält er mit zehn Turniersiegen den Rekord.
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Quelle: SNTV

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