Roger Federer hält French-Open-Sieg für möglich

Erstmals seit 2015 wird der Maestro wieder in Roland Garros aufschlagen. 2016 fehlte er nach seiner Knie-Verletzung, 2017 und 2018 nahm er vom Sand generell eine Auszeit. 2019 nun also die Rückkehr, zehn Jahre nach seinem einzigen Sieg. Zu seine Chancen auf den Titel äußerte er sich in einem Interview mit dem schweizer Fernsehen RTS. Zudem sprach der er über seine Ambitionen in der Weltrangliste.

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"RTS" fragte Federer, ob Paris für ihn gewinnbar sei. Er zögerte lange... dann folgte ein "Ja". Aber es müsse viel zusammenlaufen, so der 37-Jährige:
Ein Vorteil: "Ich will jetzt nicht sagen, dass ich nur zum Spaß dort spiele, aber vielleicht mit weniger Druck."

Weltranglistenspitze für Federer nicht mehr wichtig

Eine Rückkehr auf Weltranglistenposition 1 sieht Federer unrealistisch. "Es ist immer möglich, aber dafür muss man zwei oder drei Grand-Slam-Turniere gewinnen", so der aktuell Weltranglisten-Sechste. "Ich bin nun älter, spiele weniger Turniere. Wenn man dann früh verliert, zählt das quasi doppelt. Daher hat das keine Priorität."
In der Vergangenheit habe ihm die Weltranglistenspitze natürlich dabei geholfen, eine gute Auslosung bei den Turnieren zu bekommen - nach einem Ausscheiden sei es aber umso frustrierender gewesen. Weiter sagte er:
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