Frances Tiafoe fordert entspanntere Atmosphäre im Tennis: "Sollten anfangen, Dinge zu ändern"

US-Open-Halbfinalist Frances Tiafoe spricht sich für weniger strikte Umgangsformen für Tennis-Fans während der Partien aus. "Ich denke, die Fans sollten rein und rausgehen, sich bewegen und sprechen dürfen", sagte der 25-Jährige bei "Forbes.com": "Stellen Sie sich vor, Sie gehen zu einem Basketballspiel und dürfen nichts sagen."

Frances Tiafoe

Fotocredit: Getty Images

US-Profi Tiafoe räumte ein, dass bei bestimmten Veranstaltungen wie Wimbledon die Traditionen beibehalten werden müssten.
Aber ansonsten "sollten wir anfangen, die Dinge zu ändern, um jüngere Fans zum Spiel zu bringen", fügte der Publikumsliebling an.
Tiafoe liebt die Atmosphäre beim Basketball und sieht in den US Open die vielleicht lockerste Fankultur im Tennis. Die Abendsessions im Arthur Ashe Stadium seien einzigartig: "New York bei Nacht - da sind alle betrunken und die Atmosphäre ist verrückt."
Tennis-Kollegin Eugene Bouchard unterstützte den Vorschlag des US-Amerikaners. In ihrer Instagram-Story kommentierte die Kanadierin einen Post, auf dem die Aussagen von Tiafoe abgebildet waren, mit einem 100%-Emoji und stimmte dem 25-Jährige vollends zu.
(SID)
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Quelle: Perform

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