United Cup - Rafael Nadal kritisiert Modus und fordert Änderungen "Alle Spiele sollten einen Sinn haben"

Rafael Nadal hat das Format des United Cups kritisiert und nach dem Aus des spanischen Teams Änderungen gefordert. Der Spanier kritisierte, dass es zu viele wertlose Partien im ansonsten "großartigen" Turnier geben würde. Nach Ansicht des 36-Jährigen dürfe es keine Spiele geben, die ohne Wertung bleiben: "Das ist der Punkt, der meiner Meinung nach für die Zukunft verbessert werden muss."

Kritisierte den United Cup: Rafael Nadal

Fotocredit: Imago

Nach Ansicht von Nadal sind Partien wenig sinnvoll, bei denen beide Mannschaften keine Aufstiegschance mehr haben. So geschehen bei der Ansetzung der Spanier gegen das australische Team.
Bei dem Duell konnten die beiden Mannschaften aufgrund der vorzeitigen Qualifikation Großbritanniens nichts mehr erreichen. Der Spanier kritisierte hierbei auf der Pressekonferenz, dass die Teams "umsonst spielen" würden.
Grundsätzlich scheint Nadal jedoch vom neuen Mixed-Wettbewerb angetan: "Die Konkurrenz ist großartig, die Idee ist großartig", sagte der Mallorquiner in Sydney.
Für die Zukunft hat der 22-fache Grand-Slam-Sieger aber konkrete Änderungsvorschläge: "Ich glaube wirklich, dass in einer Dreiergruppe der Verlierer des ersten Spiels gegen das Team spielen muss, das noch nicht gespielt hat, denn das macht den Wettbewerb viel interessanter", erläuterte Nadal und ergänzte: "Alle Spiele sollten einen Sinn haben. Das ist der Punkt, der meiner Meinung nach für die Zukunft verbessert werden muss."
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Quelle: Perform

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