US Open 2026 - Ben Shelton vor Finale in New York mit Kampfansage an Alexander Zverev: "Selbstbewusst wie noch nie"

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Nach dem Halbfinalsieg gegen seinen Landsmann Frances Tiafoe bei den US Open in New York hat Ben Shelton eine Kampfansage Richtung Alexander Zverev im Finale gemacht. "Ich fühle mich wie ein anderer Spieler. Ich kenne meine Identität", sagte der US-Amerikaner. "Ich weiß, was ich machen muss, um Tennis auf höchstem Niveau zu spielen. Ich bin so selbstbewusst wie noch nie in meinem Spiel."

Ben Shelton bei den US Open in New York

Fotocredit: Getty Images

Sein Erfolg gegen Tiafoe sei vor allem eine mentale Frage gewesen. "Ich war ruhig, selbstbewusst und fokussiert. Und das ist es, was man braucht, um in so eine Position zu kommen. Sehr viel ist Kopfsache", so Shelton.
"Es ist nicht leicht, hier vor seinen Lieblingsathleten und Filmstars zu spielen. Man muss sich zusammenreißen und über drei Stunden konzentrieren. Das ist keine einfache Aufgabe", machte er deutlich.
Gleichzeitig betonte er, wie sehr er das New Yorker Publikum im Finale gegen den Franch-Open-Sieger brauche. "Ich brauche Euch am Sonntag, um mir die Energie zu geben. Ich werde alles auf dem Platz lassen. Ich hoffe, ihr unterstützt mich", forderte er die Zuschauer auf.
Shelton hat zum ersten Mal das Finale bei einem Grand Slam Turnier erreicht. Zuvor war jeweils eine Halbfinalteilnahme 2023 ebenfalls in New York und 2025 bei den Australian Open in Melbourne sein bestes Ergebnis bei einem der vier Major.
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