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Wimbledon 2023 - Andy Murray scheitert nach Riesenfight an Stefanos Tsitsipas
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Publiziert 07/07/2023 um 19:16 GMT+2 Uhr
Andy Murray hat in der 2. Runde des Rasenklassikers von Wimbledon einen echten Paukenschlag knapp verpasst. Der zweimalige Turniersieger, inzwischen 36 Jahre alt, führte gegen den Weltranglistenfünften Stefanos Tsitsipas bereits mit 2:1 Sätzen, musste sich letztlich aber 6:7 (3:7), 7:6 (7:2), 6:4, 6:7 (3:7), 4:6 geschlagen geben. Tsitsipas bekommt es nun mit dem Serben Laslo Djere zu tun.
Andy Murray in Wimbledon
Fotocredit: Getty Images
Andy Murray begeisterte die Fans auf dem Centre Court gegen den griechischen Weltranglistenfünften Stefanos Tsitsipas schon am Donnerstag.
Beim Stand von 6:7 (3:7), 7:6 (7:2), 6:4 aus Sicht des Briten musste die Partie aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit aber unterbrochen werden.
Kurz vor dem Abbruch mussten die Anhänger des zweimaligen Wimbledon-Champions eine Schrecksekunde überstehen.
Beim Satzball stürzte der 36-Jährige, der seit 2019 mit einer künstlichen Hüfte spielt. Murray krümmte sich mit Schmerzen in der Leistengegend auf dem Rasen, rappelte sich aber auf und sicherte sich die 2:1-Führung.
Tsitsipas behält im Tiebreak die Nerven
Nach Wiederaufnahme der Partie am Freitag ging es eng weiter - und in den dritten Tiebreak. Dabei wendete Tsitsipas das drohende Aus ab, erkämpfte sich mit 7:3 den fünften Satz.
Der Grieche hat nun das berühmte Momentum auf seiner Seite und legte ein frühes Break zum 2:1 nach. Es war die Vorentscheidung auf dem Centre Court. Tsitsipas gab den Vorteil nicht mehr aus der Hand und entschied den Krimi nach 4:39 Stunden zu seinen Gunsten.
Sinner schon im Achtelfinale
Jannik Sinner steht derweil schon im Achtelfinale an der Church Road. Der an Position acht gesetzte Südtiroler musste gegen Quentin Halys aus Frankreich aber mächtig kämpfen, um einen fünften Satz zu verhindern.
Letztlich behielt Sinner nach 2:25 Stunden mit 3:6, 6:2, 6:3, 6:4 die Oberhand. Nächster Gegner ist entweder der Schwede Mikael Ymer oder Daniel Galán aus Kolumbien.
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(mit SID)
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Quelle: Eurosport
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