Wimbledon 2023: Novak Djokovic vor Finale gegen Carlos Alcaraz mit Wasser bespritzt - bringt das Ritual Glück?
Novak Djokovic wurde im Vorfeld des Wimbledon-Finales gegen Carlos Alcaraz von Mitgliedern seiner Familie mit Wasser bespritzt. Es handelte sich aber keineswegs um einen Gag oder einen Spaß. Vielmehr ging es darum, dem 36-Jährigen auf seiner historischen Reise zum angepeilten achten Titel im All England Club Glück und Erfolg zu wünschen.
Es ist vollbracht! Djokovic und Alcaraz machen Traumfinale perfekt
Quelle: Perform
Novak Djokovic legte ein paar schnelle Zwischenschritte ein und lachte nach hinten in Richtung seiner Familie, die ihm Wasser aus Gläsern hinterherwarf.
Der Serbe machte sich mit diesem kleinen Ritual, das Glück und Erfolg bringen soll, auf den Weg zum All England Lawn Tennis and Croquet Club.
Dort, auf dem Centre Court, will Djokovic Geschichte schreiben. Der Weltranglistenzweite steht im Endspiel der Nummer eins des ATP Rankings, Carlos Alcaraz, gegenüber.
Mit einem Sieg würde der Belgrader seinen achten Titel auf dem heiligen Rasen einfahren und damit zu Rekordturniersieger Roger Federer aufschließen.
Darüber hinaus wäre es der 24. Grand-Slam-Titel für den Ausnahmespieler, womit er die Bestmarke von Margaret Court egalisieren würde.
Hinzu kommt: Gewinnt Djokovic das Endspiel, wäre er ab Montag die neue Nummer eins der Welt und ginge in seine 390. Woche an der Spitze seines Sports. Auch das ist - natürlich - ein Bestwert.
Es steht extrem viel auf dem Spiel für Djokovic - dann kann das Wasser eigentlich nur helfen ...
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