Stefanos Tsitsipas stellt Fehlinterpretation seiner Aussagen in Netflix-Doku über Nick Kyrgios klar

Stefanos Tsitsipas hat betont, dass Aussagen von ihm zu Nick Kyrgios missinterpretiert wurden. "Es gab ein unglückliches Missverständnis, das zu einem verzerrten Bild meiner Intentionen geführt hat", schrieb der Grieche bei "Facebook". Nach Äußerungen über Kyrgios in der "Netflix"-Dokumentation "Breakpoint" wurde Tsitsipas von einigen Fans Rassismus vorgeworfen.

Stefanos Tsitsipas and Nick Kyrgios

Fotocredit: Getty Images

Der Weltranglistenfünfte hatte das Tennisspiel des Australiers als "ungebildet" bezeichnet. Zudem habe der Wimbledon-Finalist ein "NBA-Basketball-Verhalten" auf die Tour gebracht.
"Ich bin darauf aufmerksam geworden, dass manche Individuen meine Kommentare über Nick Kyrgios missinterpretiert und Rassismus angedeutet haben, wo keiner ist", schrieb Tsitsipas.
"Ich möchte betonen, dass ich gegen Niemanden Vorurteile wegen ihres Hintergrunds, ihrer Ethnizität oder ihrer Interessen habe", fügte er hinzu. "Ich bedaure es sehr, wenn meine Worte für Aufregung gesorgt haben, denn das war nie meine Intention."
Er ergänzte: "Ich wollte lediglich meine Sicht auf bestimmte Aspekte seines Spielstils zum Ausdruck bringen und Vergleiche mit der Leidenschaft und Intensität ziehen, die oft mit Basketball verbunden sind."

Kyrgios beschwichtigt

Zumindest scheint es nicht so, als würde Kyrgios ihm die Worte übel nehmen. Es sei alles gut zwischen den beiden, betonte dieser bei "Twitter".
"Wir hatten einige verrückte Kämpfe, und ich weiß, dass Du tief in dir mein Tennis magst", scherzte er.
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Quelle: Perform

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