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Wimbledon 2024: Alexander Zverev schlägt Marcos Giron glatt und stürmt im Eiltempo in Runde drei des Rasen-Klassikers
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Update 04/07/2024 um 22:36 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev (Nr. 4) hat in Wimbledon souverän die 3. Runde erreicht. Gegen den US-Amerikaner Marcos Giron, die 46 der Welt, siegte der Deutsche 6:2, 6:1, 6:4. In der ersten Runde hatte der Hamburger nur acht Spiele abgegeben, diesmal machte er es noch klarer. Nach nur 1:34 Stunden verwandelte der 27-Jährige seinen ersten Matchball. In London will Zverev erstmals ins Viertelfinale einziehen.
Alexander Zverev steht in Wimbledon in der 3. Runde
Fotocredit: Getty Images
Leicht und locker weiter: Alexander Zverev steht zum sechsten Mal in der dritten Runde von Wimbledon. Der 27 Jahre alte Olympiasieger aus Hamburg löste seine Zweitrundenaufgabe gegen den US-Amerikaner Marcos Giron bei dem Grand-Slam-Turnier höchst seriös mit 6:2, 6:1, 6:4.
Schon bei seinem Auftakterfolg gegen den Spanier Roberto Carballés Baena hatte er nichts anbrennen lassen.
"Ich habe mich sehr wohl auf dem Court gefühlt", sagte Zverev nach seinem lockeren Sieg und blickte dann bereits voraus auf das anstehende Duell mit dem Briten Cameron Norrie: "Es tut mir leid, aber ich werde eure Herzen brechen müssen", sagte Zverev schmunzelnd in Richtung des Londoner Publikums: "Bitte liebt mich danach wieder."
Der 28-Jährige hatte sich in einem britischen Duell mit Jack Draper durchgesetzt. Zverev erreichte bisher zweimal die Runde der letzten 16 in London - darüber hinaus ging es für die deutsche Nummer eins noch nicht.
Struff gegen Medvedev gefordert
Doch in diesem Jahr könnte die Auslosung und der bisherige Turnierverlauf Zverev in die Karten spielen. In der Turnierhälfte des 27-Jährigen sind bereits namhafte Spieler wie Hubert Hurkacz, Andrey Rublev und Stefanos Tsitsias ausgeschieden.
"Marcos hat auf Rasen diese Saison stark gespielt. Ich musste zu 100 Prozent da sein. Ich bin glücklich, dass ich in drei Sätzen durch bin", meinte Zverev nach seinem Sieg gegen Giron weiter. Aus deutscher Sicht ist auch Jan-Lennard Struff weiter im Turnier. Der 34-Jährige fordert am Freitag Vorjahres-Halbfinalist Daniil Medvedev heraus.
Zverev steckt nach dem Finaleinzug bei den French Open voller Selbstvertrauen und hofft, in Wimbledon erstmals ernsthaft ins Titelrennen eingreifen zu können. Letzter deutscher Champion in Wimbledon war Michael Stich 1991.
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(SID)
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Baghdatis: "Dann wird Zverev sehr gefährlich ..."
Quelle: Perform
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