Coco Gauff hinterfragt auf Pressekonferenz Zählweise im Tennis: "Es steht 15:30, geht aber bis 40. Warum?"
Update 16/05/2026 um 21:26 GMT+2 Uhr
Kurz vor dem Finale des WTA-1000er-Turniers in Rom hat Coco Gauff mit einer ungewöhnlichen Sichtweise auf einen Aspekt ihres Sports für Aufsehen gesorgt. Die Weltranglistenvierte stellte bei einer Pressekonferenz das traditionelle Tennis-Zählsystem infrage. Auf die Frage, was sie im Tennis ändern würde, antwortete die US-Amerikanerin: "15:0, 30:0, dann kommt 40. Das ergibt für mich keinen Sinn."
Im TV-Studio: Gauff kämpft mit Champagnerflasche
Quelle: Eurosport
Die zweimalige Grand-Slam-Championesse betonte, dass "so schwer" sei, dieses System "anderen Leuten zu erklären".
Nach Ansicht der 22-Jährigen wäre eine logischere Zählweise sinnvoller. "Es sollte schrittweise gehen. Es sollte 45 sein, nicht 40", so Gauff mit einem Lächeln.
Sportlich läuft es für Gauff indes aktuell sehr gut. Die French-Open-Gewinnerin von 2025 schaffte es bereits beim WTA-Turnier in Madrid ins Finale, wo sie jedoch an Aryna Sabalenka scheiterte.
In Rom zeigte Gauff ebenfalls starke Leistungen und kämpfte sich erneut ins Endspiel, wo sie allerdings nach großem Fight der Ukrainerin Elina Svitolina 4:6, 7:6 (7:3), 2:6 unterlag.
Bei den French Open nimmt der Shootingstar dann ab dem 24. Mai die Titelverteidigung in Angriff.
Das könnte Dich auch interessieren: Sinner übersteht Halbfinal-Drama in zwei Akten: "Eine harte Nuss"
/origin-imgresizer.eurosport.com/2026/05/16/image-67a89ba0-1566-41bd-9d8a-7df1717626a0-85-2560-1440.png)
Sinner gewinnt Halbfinale im Nachsitzen gegen Medvedev
Quelle: SNTV
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung