Porsche Tennis Grand Prix 2026 in Stuttgart: Gauff und Swiatek im VIertelfinale raus - Rybakina übersteht Matchbälle

Coco Gauff musste ihren Traum vom ersten Titel eines US-Profis beim Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart im Viertelfinale begraben. Die French-Open-Siegerin unterlag Karolina Muchova 3:6, 7:5, 3:6. Die Tschechin kämpft nun gegen Elina Svitolina um den Finaleinzug. Die Ukrainerin schlug Muchovas Landsfrau Linda Noskova 7:6 (7:2), 7:5. Iga Swiatek scheiterte indes 6:3, 4:6, 3:6 an Mirra Andreeva.

Highlights: Andreeva dreht enges Match gegen Swiatek

Quelle: Eurosport

"Ich glaube, mein Aufschlag hat mich heute wirklich im Spiel gehalten", erklärte Elina Svitolina nach der in beiden Sätzen engen Partie gegen Linda Noskova. "Hier fliegt der Ball ziemlich schnell und ich bin wirklich froh, dass ich ein paar Dinge anpassen und sehr gut aufschlagen konnte".
Nach einer Stunde und 40 Minuten stand Svitolina als Siegerin fest. Im Halbfinale wartet mit Karolina Muchova die nächste Kontrahentin aus Tschechien.
Die 29-Jährige durchbrach in ihrem Match gegen Coco Gauff eine Negativserie.
Die ersten sechs Begegnungen mit der Nummer zwei der Setzliste hatte sie allesamt verloren - nun rang sie die zweimalige Grand-Slam-Turniersiegerin nach 2:23 Stunden nieder.
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Muchova, die als starke Sandplatzspielerin gilt und 2023 das Endspiel in Roland-Garros erreicht hatte, steht zum vierten Mal im Halbfinale von Stuttgart. Ins Finale kam sie bislang noch nicht. Das will die Tschechin nun ändern.

Swiatek trotz Satzführung ausgeschieden

Die zweimalige Stuttgart-Championesse Iga Swiatek (2022, 2023) schien bereits auf gutem Weg in Richtung Halbfinale.
Nach dem Gewinn des ersten Satzes kippte die Begegnung allerdings. Mirra Andreeva kam besser zurecht und ging nach 2:36 Stunden als Siegerin vom Platz.
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Highlights: Drei-Stunden-Thriller! Rybakina zieht Kopf aus der Schlinge

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Nächste Gegnerin ist die amtierende Australian-Open-Siegerin Elena Rybakina. Die Kasachin musste in ihrem Viertelfinale gegen die Kanadierin Leylah Fernandez allerdings Schwerstarbeit verrichten und sogar zwei Matchbälle abwehren, ehe sie sich nach 3:02 Stunden mit 6:7 (5:7), 6:4, 7:6 (8:6) durchsetzte.
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Wow! Swiatek in Weltklasse-Manier über die Rückhand

Quelle: Eurosport


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