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Trailrunning: Salomon strebt durch Professionalisierung nach Exzellenz

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Als langjähriger Big Player im Trailrunning erschließt Salomon kontinuierlich neue Wege, um die Leistung seiner Athletinnen und Athleten weiterzuentwickeln. Dazu zählen unter anderem die gezielte Förderung junger, talentierter Läuferinnen und Läufer aus aller Welt sowie der zunehmende Einfluss der Wissenschaft auf den Sport.

Salomon strebt nach Exzellenz

Fotocredit: Other Agency

Gerade im Berglauf gilt vielleicht mehr als irgendwo sonst: Das Schwierigste ist nicht der Weg zum Gipfel, sondern dort zu bleiben. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und fundiertem Fachwissen ist Salomon weiterhin entschlossen, der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein.
Mit der Gründung von Team Salomon im Jahr 2004 schuf die Marke die Basis für ihre ehrgeizigen Ziele. Mit Siegen bei einigen der renommiertesten Rennen weltweit, sprechen die Erfolge für sich. Die außergewöhnlichen Athletinnen und Athleten, die rund um den Globus das Salomon-Emblem tragen, sind der lebende Beweis für diesen Erfolg und sorgen dafür, dass das Streben nach Exzellenz nie endet.
Aitor Viribay, Performance Director bei Salomon, erklärt dazu: "Ich bin überzeugt, dass im Trailrunning enormes Potenzial steckt. Gleichzeitig ist es ein Sport, der sich in einem professionelleren Umfeld weiterentwickeln muss. Nicht nur strukturell, sondern auch im Hinblick auf einen gesunden Leistungsansatz und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Athletinnen und Athleten. Das ist entscheidend für die Schaffung einer stärkeren Identität, einer höheren Nachhaltigkeit und mehr Professionalität in diesem Sport."
Diese Vision gilt weltweit: "Als Marke leistet Salomon einen wichtigen Beitrag. Ziel ist es, Mehrwert für Zuschauer, Athleten und Läufer zu schaffen, ebenso wie für Marken und potenzielle Sponsoren, die Teil dieses Sports werden möchten."

Wissenschaft als Verstärker

Um diese perfekte Balance zu erreichen, weiß Aitor Viribay (der zugleich als Forscher für Physiologie und Stoffwechsel tätig ist) besser als jeder andere, wie eng Wissenschaft und sportliche Leistung inzwischen miteinander verwoben sind: "Das ist eine unglaubliche Entwicklung. Alle Siege bei großen Wettbewerben, alle Weltrekorde – sie werden immer stärker von Wissenschaft und einem professionellen Umfeld beeinflusst."
Er ergänzt: "Natürlich spielt Wissenschaft in allen Sportarten eine Rolle. Leistung und Gesundheit hängen jedoch nicht nur von ihr ab, sondern ebenso von der Struktur, die den Athleten umgibt."
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Leistungsdiagnostik mit Salomon

Fotocredit: Other Agency

Laut dem Global Performance Director sollte die Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit bereits in jungen Jahren beginnen. Aus diesem Grund hat Team Salomon ein Scouting- und Entwicklungsprogramm ins Leben gerufen, das darauf abzielt, die kommenden Stars des Trailrunnings zu identifizieren und sie auf Basis der Werte und der Kultur eines nachhaltigen Leistungsansatzes auszubilden. Diese Athletinnen und Athleten kommen aus Japan, Kenia, der Schweiz, China, Spanien und Frankreich.
Doch wie genau funktioniert das? "Es ist ein langer Prozess mit verschiedenen Filtern", erklärt Aitor Viribay. "Die Athletinnen und Athleten durchlaufen zunächst eine umfassende Scouting-Phase, in der wir ihr Leistungspotenzial bewerten. Ihr Gesundheitszustand und ihre Entwicklungsphase werden ebenso analysiert wie ihre Trainingsdaten. Anschließend besuchen sie unser physiologisches Labor, damit wir sie, ihren Hintergrund und ihren Stoffwechsel genau verstehen können. Am Ende müssen wir sicher sein, dass diese Kennzahlen mit den Anforderungen übereinstimmen, die wir bei Salomon stellen."

Wenn Nachwuchshoffnungen auf Legenden treffen

Reine physische Leistungsfähigkeit reicht nicht aus. Die Kandidatinnen und Kandidaten für Team Salomon müssen sich auch in ein funktionierendes Teamgefüge integrieren können. Genau hier treffen junge Trailrunning-Hoffnungen wie die Französin Anaëlle Bondoux (Siegerin bei UTMB®- ETC, dem MaXi Race sowie über 23 km beim Mont-Blanc im Jahr 2024), der Spanier Fabian Venero (Sieger des Golden Trail World Series U23 Finals in der Schweiz) und viele weitere auf lebende Legenden wie die US-Amerikanerin Courtney Dauwalter (erste Person, die den Western States 100, den Hardrock 100 und den UTMB® in einem einzigen Jahr absolvierte) sowie den Franzosen François D’Haene (vierfacher Ultra-Trail-du-Mont-Blanc®-Sieger).
"François, Courtney und Christian Meier (Sieger der Millet XTrail Courchevel – XT 66K 2024 sowie Gewinner des TDS beim UTMB® 2023) sind 40 Jahre alt und trainieren Seite an Seite mit jungen Läufern von 18 oder 19 Jahren", erklärt Aitor Viribay. "Unter den jungen Athleten gibt es einige, die bereits viel Erfahrung mitbringen und gezielt von den Älteren lernen wollen. Andere möchten vor allem Spaß haben und sich dabei weiterentwickeln. Genau diese Kultur versuchen wir im Salomon Team zu etablieren. Es ist großartig zu sehen, wie all diese Athletinnen und Athleten ihr Wissen teilen. Sie reden nicht nur beim Abendessen miteinander, sondern unterstützen sich auch ganz konkret im Training."
Dieser Geist aus Kameradschaft und Wettkampf bringt die Philosophie der Marke auf den Punkt.
"Salomons Vision ist es, im nächsten Schritt das Umfeld dieser Disziplin weiter zu professionalisieren, um zu einem gesünderen Sport und nachhaltigen Leistungswegen beizutragen", fasst Aitor Viribay zusammen. "Eine starke Leistungskultur ist bereits vorhanden und das freut uns als Sportteam. Doch alles hängt von der Professionalisierung der Strukturen ab. Genau darin sieht Salomon die Zukunft dieses Sports und daran arbeiten wir bereits heute."
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