Beachvolleyball, Wasserball, Staffel: Goldcoup für deutsche Teams

Deutsches Gold im Sand von Duisburg: Philipp Huster und Maximilian Just haben sich mit einer souveränen Vorstellung den Titel im Beachvolleyball bei den Welt-Universitätsspielen im Rheinland und Ruhrgebiet gesichert. Im Endspiel besiegten Huster und Just die Niederländer Quinten Gronewold und Tom Sonneville unerwartet deutlich mit 2:0-Sätzen (21:13, 21:12).

© Conny Kurth / Rhine-Ruhr 2025

Fotocredit: Eurosport

Deutsches Gold im Sand von Duisburg: Philipp Huster und Maximilian Just haben sich mit einer souveränen Vorstellung den Titel im Beachvolleyball bei den Welt-Universitätsspielen im Rheinland und Ruhrgebiet gesichert. Im Endspiel besiegten Huster und Just die Niederländer Quinten Gronewold und Tom Sonneville unerwartet deutlich mit 2:0-Sätzen (21:13, 21:12). 
Über Gold konnten sich auch die deutschen Wasserballerinnen freuen. Mit einem 9:6-Finalsieg gegen die Auswahl der USA sicherte sich die Mannschaft um Kapitänin Sinia Plotz völlig unerwartet den Titel.
Einen der größten Tage in der Geschichte des deutschen Wasserballs machten die Männer perfekt. In einem dramatischen Spiel um Platz drei gegen Ungarn sicherte sich das Team um Kapitän Marc Gansen mit 21:20 nach Penaltywerfen die Bronzemedaille. Gold ging an Italien, das die USA im Finale 16:12 besiegte.
Die deutsche 4x400-Meter-Staffel in der Leichtathletik ist im Lohrheidestadion in Wattenscheid zum Titel gelaufen. Vivienne Morgenstern, Mona Mayer, Sabrina Heil und Yasmin Amaadacho verwiesen in 3.29,68 Minuten die Staffeln aus Polen und kanada auf die Ränge zwei und drei.
Bronze gab es für Adia Budde über 3000 Meter Hindernis. In 9:33,34 Minuten musste sich die Dritte der U23-EM lediglich Ilona Mononen aus Finnland und der Inderin Ankita Ankita geschlagen geben. Ebenfalls Dritte wurden Louise Wieland, Talea Prepens, Svenja Pfetsch und Jolina ernst über 4x100 Meter in 43,60 Sekunden. Australien siegte vor der Schweiz.
Kunstturnerin Emma Malewski ist ein erfolgreiches Comeback nach langwieriger Verletzung gelungen. Mit 13,166 Punkten gewann die ehemalige Europameisterin hinter Urara Ashikawa aus Japan und Tonya Paulsson aus Taipeh Bronze am Stufenbarren.
Silber gab es für Ruderin Alexandra Föster im Einer der Frauen. In einem packenden Schlussspurt musste Föster lediglich Anna Santruckova aus Tschechien den Vortritt lassen. Ebenfalls über Rang zwei konnte sich der Vierer der Frauen freuen. Es gewann das britische Team.
Der gemischte Doppelvierer mit Tjorven Stina Schneider, Oskar Kroglowski, Sydney Garbers und Helena Brenke sicherte sich den zweiten Platz. Gold ging an das italienische Boot.
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