"Knock-Out-Drama ohne Ende": Makeover für die Champions League

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Die CEV Volleyball Champions League hat ein neues Gesicht erhalten. Bereits im Mai angekündigt, hat eine Reihe von Reformen das Format des Wettbewerbs für die Saison 2018/19 erheblich verändert: Keine Final Four, keine Priorität mehr für das Gastteam und die Rückkehr zu einem klassischeren Ausscheidungsformat. Das neue Format belohnt die Beständigkeit und garantiert Knock-Out-Drama ohne Ende.

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Was ändert sich 2018/19?

Zusammengefasst strebt der Europäische Volleyballverband (CEV) eine gerechtere Auswahl der Mannschaften im Wettbewerb an. Mit der Einführung des Ranking-Systems hofft die CEV, dass die beständigsten Klubs belohnt werden, wobei sich die große Mehrheit aufgrund ihrer Ergebnisse aus den vergangenen drei Jahren und nicht mehr aufgrund ihrer Leistungen in der Vorphase qualifiziert. Die Entscheidungen, das Recht des Gastgeberlandes auf einen Vertreter in den Final Four zu widerrufen und das große Finale auf neutralem Terrain zu halten, entsprechen diesem Wunsch nach einem faireren Wettbewerb.

Wer sind die Favoriten?

Was ist mit den deutschen Klubs?

Mit den United Volleys Frankfurt, dem VfB Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys haben sich drei deutsche Vereine für die Gruppenphase qualifiziert.Frankfurt musste sich am ersten Spieltag Kazan mit 0:3 beugen. Berlin setzte sich mit 3:1 gegen Greenyard Maaseik durch. Friedrichshafen schlug Ljubljana mit 3:0.
In der Geschichte der CEV Champions League gab es nur einen deutschen Sieger - den VfB Friedrichshafen im Jahr 2007. Markus Steuerwald - damals wie heute Libero der "Häfler" - erinnert sich an den überraschenden Triumph von einst und blickt auf die Chancen in der aktuellen Saison.

Der Kalender:

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