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24 Stunden von Le Mans: Nächtliche Dramen um Pannen bei Iron-Lynx-Mercedes und LMP2-Team im Abschlusstraining
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Publiziert 13/06/2025 um 10:08 GMT+2 Uhr
Das vierte und letzte Freie Training vor den 24 Stunden von Le Mans 2025 hat für weitere Dramen zu Beginn und Abschluss der Session gesorgt. Los ging es in der Anfangsphase mit einer weiteren Panne beim Iron-Lynx-Mercedes #63 (S. Grove/B. Grove/Stolz), der ohnehin schon nach einem Unfall im ersten Training viel Zeit verloren hat. Nun kam das Auto nach der Daytona-Schikane zum Stehen.
Der Iron-Lynx-Mercedes musste eine weitere Panne verkraften
Fotocredit: Getty Images
Nicht zum Stehen gekommen, aber nur noch in langsamer Fahrt unterwegs, war in der Endphase auch der United-Autosports-Oreca #23 (Schneider/Jarvis/Hanley). Daniel Schneider hatte einen Reifen verloren und löste damit auch kurzzeitig eine Full-Course-Yellow aus. Da die Session danach mit einer Slow Zone zu Ende ging, waren Zeitenjagden ausgeschlossen.
Nach der Cadillac-Doppelpole in der Hyperpole-Session war es diesmal Ferrari, das mit zwei Autos an der Spitze lag. Die Bestzeit ging in 3:26,523 Minuten an den AF-Corse-Ferrari #83 (Kubica/Ye/Hanson), gefolgt vom Ferrari #50 (Fuoco/Molina/Nielsen).
Hinter den beiden Ferraris folgten zwei US-Dampfhammer mit dem Action-Express-Cadillac #311 (Aitken/Drugovich/Vesti) und dem Cadillac #38 (Bamber/Bourdais/Button), sowie dem Porsche #6 (Estre/L. Vanthoor/Campbell) auf Platz fünf.
In der LMP2-Klasse hatte der Panis-Oreca #48 (Gray/Masson/Perera) mit einer Zeit von 3:38,302 Minuten die Nase vorn, dahinter reihten sich der TDS-Oreca #29 (Sales/Beche/Novalak) und der AF-Corse-Oreca #183 (Perrodo/Vaxiviere/Felix da Costa) ein.
ASP-Lexus holt LMGT3-Bestzeit
Die Bestzeit in der LMGT3-Kategorie ging an den ASP-Lexus #87 (Umbrarescu/Schmid/Lopez) mit einer Zeit von 3:55,057 Minuten. Zweiter wurde der RSL-Aston-Martin #10 (Deboer/Barrichello/Hasse-Clot) vor dem AF-Corse-Ferrari #54 (Flohr/Castellacci/Rigon).
Vor dem großen 24-Stunden-Rennen hat das Starterfeld am Samstag mit dem 15-minütigen Warm-up um 12 Uhr noch einmal die Chance, sich einzuschießen. Am morgigen Freitag stehen zwei Rahmenrennen sowie die traditionelle Fahrerparade an.
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Quelle: Eurosport
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