Christian Streich kritisiert FC Bayern nach Feierlichkeiten in der Allianz Arena

Christian Streich, Trainer des SC Freiburg, hat sich nach auf der Pressekonferenz nach dem 34. Spieltag kritisch über die aufwändige Inszenierung in der Allianz Arena im Spiel des FC Bayern gegen sein Team geäußert. Unter anderem hatte Popstar Anastacia in der Halbzeitpause gesungen, woraufhin es zu einer massiven Verzögerung des Anpfiffs zur zweiten Spielhälfte gekommen war.

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Fotocredit: Eurosport

Der FC Bayern ist Deutscher Meister - da ist es logisch, dass es am 34. Spieltag vor heimischem Publikum in der Allianz Arena mindestens Weißbierduschen gibt.
Beim 4:1 gegen den SC Freiburg war das Bier aber längst nicht alles. Vor dem Spiel liefen Münchner Vereinslegenden ein, es folgten Verabschiedungen und in der Halbzeit sang Popstar Anastacia.
Vor allem dieser Auftritt stieß Freiburg-Trainer Christian Streich sauer auf, denn er hinderte alle am regulären Ablauf.

Christian Streich: "...dann ist das Wahnsinn"

Spieler, Schiedsrichter und Trainer standen bereits wieder auf dem Feld, als Anastacia noch sang. Dann gab es auch noch Schwierigkeiten beim Abbau der Bühne, sodass sich der Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit lange verzögerte.
"Das hat echt genervt", sagte Streich später auf der Pressekonferenz.
Streich gab auch zu bedenken, was wohl passiert wäre, wenn es im umgekehrten Fall in Freiburg so gelaufen wäre und der FC Bayern noch um die Meisterschaft gekämpft hätte. "Aber da wollen wir lieber nicht drüber nachdenken...", fügte Streich an.
Seine Warnung:
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