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Ex-Real-Präsident Ramon Calderon: "Perez wollte José Mourinho" - und nicht Zinedine Zidane
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Publiziert 05/01/2016 um 17:34 GMT+1 Uhr
Zinedine Zidane ist seit gerade mal einem Tag Trainer von Real Madrid und schon fliegen die Fetzen. Ramon Calderon, seineszeichens Ex-Präsident der "Königlichen", behauptete bei "BBC Radio", dass Zidane nicht die erste Wahl des amtierenden Präsidenten Florentino Perez gewesen sei. "Er wollte Mourinho verpflichten und nicht Zidane", sagte Calderon.
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Aber wieso hätte Perez den Mann zurückholen sollen, der sich 2013 im Streit mit der Mannschaft aus der spanischen Hauptstadt verabschiedete? Nach der Trennung von den "Königlichen" giftete Mourinho gegen Superstar Cristiano Ronaldo. "Er glaubt wahrscheinlich, dass er schon alles weiß und dass der Trainer ihm nicht dabei helfen kann, noch besser zu werden", hatte Mourinho über seinen Landsmann gesagt.
Aber "The Special One" ist in Madrid vorerst Vergangheit, die Gegenwart trägt den Namen Zidane. Der Franzose wurde am Montag als Nachfolger des entlassenen und in der Mannschaft extrem unbeliebten Rafael Benitez präsentiert.
Calderon zweifelt an "Zizou"
Ex-Präsident Calderon hat unterdessen starke Zweifel daran, dass Trainer-Novize Zidane der Herausforderung Real Madrid schon gewachsen ist. "Ich wünsche Zidane alles Gute, aber ich bin mir sicher, dass es sehr schwer für ihn werden wird", äußerte Calderon seine Bedenken und schob hinterher:
Das sitzt. Calderon zählt Zidane an, ohne dass der einmal sein Können unter Beweis stellen konnte. Nicht gerade die feine Art. Doch Calderon ist das egal, er bekräftig nochmals: "Perez wollte Zidane nicht. Das ist die Wahrheit!"
Doch damit nicht genug. Zum Abschluss haut Calderon noch einen raus."Ich weiß nicht ob Zidane Erfolg haben wird. Falls nicht, wird José Mourinho im Juni auf der Bank sitzen", ist sich der 64-Jährige sicher.
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