Elf Sport-Highlights, die unser Team 2024 begeistert haben: Magic Uscins, Let's Rock und Franz gegen alle

Olympia in Paris, Heim-Europameisterschaften im Handball und Fußball, dazu Top-Events wie Tour de France, French Open oder Vierschanzentournee - das Sportjahr 2024 war voll von Höhepunkten. Das Redaktionsteam von Eurosport.de blickt aus ganz persönlicher Perspektive zurück und erinnert an seine besonderen Momente voller Emotionen - ob im Stadion, an der Strecke oder vor dem Bildschirm.

Gold & große Emotionen: Die Highlights der Eurosport-Experten

Quelle: Eurosport

Seine Magie entfaltet der Sport vor allem dann, wenn sportliche Topleistungen mit besonderen Emotionen verbunden sind, wenn man sich als Zuschauer mehr an die Atmosphäre als ans Ergebnis erinnert.
Genau diese Momente hat das Team von Eurosport.de zusammengetragen, aus persönlichem Blickwinkel und komplett subjektiv.
Ob Thriller bei Olympia, Partystimmung beim Fußball, eine erfolgreiche Jagd auf Gelb oder Wintermärchen in den Bergen - es war ein buntes, spektakuläres Sportjahr.
  • 11 Sport-Highlights, die uns 2024 begeistert haben:

Streif - nothing else matters

von Thomas Gaber
Sie ist die Königin der Abfahrtsstrecken. Steil, eisig, unberechenbar. Wer nicht nett zu ihr ist, wird abgeworfen. Sie ist einzigartig - die Streif in Kitzbühel. Mausefalle, Steilhang, Traverse - knapp zwei Minuten Stress und Adrenalin pur für Rennläufer.
Samstag, 9:00 Uhr, ich bin auf dem Weg zum Zielbereich. Sonne bei minus 13 Grad, es ist das perfekte Setup. Je näher ich der Strecke am Hahnenkamm komme, desto lauter wird's. Österreicher, Schweizer, Norweger, Italiener, Franzosen und Deutsche singen und trinken sich warm. Rot-weiß-rot dominiert, doch gegen die Kuhglocken schwingenden Odermatt-Fans verstummen die "immer wieder Österreich"-Rufe.
Dann geht's los. Odermatt? Brutaler run. Sarrazin? Noch brutaler. Die Menge tobt. Aber das Highlight kommt noch. Tommy Dreßen rast ein letztes Mal die Streif herunter. Hier hat er 2018 gewonnen, hier beendet er seine Karriere. Im Ziel warten seine Kollegen und Freunde, die Dreßen auf ihren Schultern tragen. Champagnerduschen. Er wird auf den Schultern getragen. Ich stehe fünf Meter entfernt und muss an ORF-Reporterlegende Armin Assinger denken: "Ganslhaut-Alarm - is des geil." Streif, I love you!
picture

Dreßen feiert emotionalen Abschied: "Wir verneigen uns"

Quelle: Eurosport

Heute Kinder Wirtz was geben

von Dennis Melzer
Sevilla. Feria de abril. Andalusische Wiesn quasi - kulturbanausig ausgedrückt. Die hiesige Tracht: Chinos und Anzugjacke statt Lederhosen und Janker. Meine drei Kumpels und ich werfen uns trotz der prophezeiten 30 Grad in besagte Schale. Das Bier fließt schon mittags, hier ein Stückchen jamón, dort die eine oder andere Köstlichkeit aus dem Meer. Ich bin trotz des herrlichen Ambientes aufgeregt.
An diesem Apriltag kann etwas passieren, das schon ein paarmal fast passiert wäre, aber eben noch nie passiert ist: Bayer Leverkusen hat mal wieder die Chance, die erste deutsche Meisterschaft der Klubgeschichte einzutüten. Das ist für einen leidgeprüften Anhänger der Werkself nicht zwingend ein Grund zum Jubeln. Stichwort Vize-Triple 2002. Doch selbst ich, in puncto Bayer 04 Dauer-Pessimist und Euphoriebremser, bin diesmal halbwegs zuversichtlich.
Drei Punkte sind nötig - bei noch sechs Bundesligaspielen. Heute kommt Werder ins Rheinland. Es müsste doch wahrlich mit dem Fußball-Teufel zugehen, sollte das am Ende wieder mal nicht reichen. Am Nachmittag fahren wir zurück in unsere Wohnung, Chinohose weicht Badeshorts, Anzugjacke dem Heimtrikot von 1998. Bier, Bier, Bier - darf jetzt aber auch losgehen. Boniface zum 1:0 - Halbzeit. Xhaka trifft herrlich, so langsam ist es greifbar - nur eben nicht begreifbar. Als Wirtz das Dritte macht, ist nichts mehr mit Schwarzmalerei. Die Dämme brechen. Auf der Terrasse in Sevilla, vor allem aber im Stadion am Autobahnkreuz. Wirtz. 4:0. Menschen rennen jubelnd aufs Feld, obwohl noch längst nicht Feierabend ist.
Das skurrilste Bild: Nicht die Ordner, die qua Name dafür zuständig sind, dass Derartiges nicht geschieht, schicken die Fans runter. Nein, Florian Wirtz höchstselbst gibt den Deeskalationsbeauftragten. Nur um wenige Augenblicke später noch Tor Nummer fünf nachzulegen. Der Schiedsrichter pfeift nicht mehr an. Freudige Tumulte auf dem Rasen, sie tragen ihre Helden auf Schulter, erwachsene Menschen weinen. Erleichterung - 22 Jahre nach der Geburt von Vizekusen. Es wurde wirklich Zeit.

Respekt und Harmonie in Vollendung

von Thomas Janz
Als ich die magischen Momente der Dressur bei Olympia 2024 im Schlosspark von Versailles erlebte, wurde mir einmal mehr bewusst, wie besonders dieser Sport ist. Jessica Bredow-Werndl krönte sich mit ihrem Pferd Dalera zur Doppel-Olympiasiegerin - ein beeindruckender Erfolg vor der prachtvollen Kulisse dieses historischen Ortes. Die innige Verbindung zwischen ihr und Dalera war sichtbar, fast spürbar. Ihre weiche Hand und die Losgelassenheit im Sattel waren ein Paradebeispiel dafür, wie Dressurreiten bestenfalls aussehen sollte.
Die Szene hatte es im Vorfeld schwer. Der Vorfall um die Britin Charlotte Dujardin, die während eines Trainings mehrfach auf ihr Pferd einschlug, überschattete die Spiele und brachte den Reitsport erneut in Verruf. Doch Bredow-Werndl zeigte, dass es anders geht: Respekt und Harmonie können das Fundament des Erfolgs sein. Besonders der packende Mannschaftswettbewerb, bei dem Deutschland mit einem hauchdünnen Vorsprung auf Dänemark Gold holte, war an Spannung kaum zu überbieten.
Als jemand, der selbst seit drei Jahren reitet, weiß ich, wie anspruchsvoll dieser Sport ist. Die Perfektion, die wir bei Dalera erleben durften, basiert auf unzähligen Stunden harter Arbeit und Trainingsfleiß. Die Skala der Ausbildung - Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichtung und Versammlung – schien in Versailles wie aus dem Lehrbuch demonstriert.
Dressurreiten mag in Deutschland ein Nischensport sein, weit entfernt vom Hype um König Fußball. Doch bei Olympia zieht es viele in seinen Bann, und das aus gutem Grund. Live am Bildschirm dabei gewesen zu sein, war ein unvergessliches Erlebnis. Non, je ne regrette rien – ich bereue nichts.
picture

Von Bredow-Werndl unwiderstehlich! Zweites Gold in Dressur-Kür

Quelle: Eurosport

Let's Rock

von Florian Bogner
Okay, das EM-Fieber steigt langsam. Schon in der S-Bahn torkeln mir einige Schotten entgegen. Mittags. Ich treffe mich mit ein paar Kumpels am Marienplatz, Touri-Hotspot. Normalerweise zu meiden, aber heute nicht - die Tartan Army ist zu Gast. Als ich die letzten Stufen rauf erklimme, wabert Biergeruch durch die heiße Luft. Überall leere Bierkästen - und viele Menschen in Röcken.
Die Melange aus Bier und Schweiß wirkt anziehend. Immer mehr Fußballfans strömen auf den Platz, zeitweise muss abgesperrt werden. Und wir: mittendrin, zwischen Schotten, Augustiner und Gesängen.
Als wir uns später auf den Weg zum EM-Eröffnungsspiel in der Münchner Arena machen, hüpft die U-Bahn fast aus den Gleisen. John McGinn, super John McGinn, besser als Zidane, singen sie. In der Arena ist später nicht Will Grigg, sondern ganz Schottland "on fire". Gänsehaut. Dann trifft Wirtz. Die Schotten-Party ist vorbei, die EM beginnt. Es wird kein Sommermärchen.
picture

EM-Fans auf dem Münchner Marienplatz

Fotocredit: Eurosport

Magic Uscins

von Celine Jäntsch
Noch sechs Sekunden auf der Uhr. Sechs Sekunden, um ein Tor zu erzielen und den Traum von der Olympia-Medaille aufrecht zu erhalten. Wie das gelingen soll, ist in diesem Moment niemandem in der Eurosport-Redaktion klar. "Das geht eigentlich nicht", sagt auch Pascal Hens am Eurosport-Mikrofon im TV. Und dann? Geht es eben doch.
Frankreichs Superstar Dika Mem verliert tatsächlich den Ball - und die große Show von Renars Uscins beginnt. Im Büro? Eskalation, plötzlich liegt man sich in den Armen, auch, wenn man sonst nur selten Handball schaut. Denn so etwas sieht man in diesem Sport eigentlich nie. Oder wie Hens sagt: "Ich hab doch keine Ahnung von diesem Sport."
Ich auch nicht, aber hier ist gerade etwas ganz Besonderes passiert. Das spüre auch ich.
Dass das DHB-Team auch das Halbfinale gegen Spanien gewinnt und am Ende sogar die Silbermedaille holt? Verblasst beinahe hinter diesem einen besonderen Moment.
picture

Emotion pur! Handball-Drama bringt Deutschland ins Halbfinale

Quelle: Eurosport

Immer wieder Innsbruck

von Robert Bauer
Alle Jahre wieder ruft der Bergisel in Innsbruck - besser bekannt als der deutsche Schicksalsberg der Vierschanzentournee. Dieses Jahr stehen die Vorzeichen besonders gut: Andreas Wellinger führt die Tournee-Wertung an. Entsprechend optimistisch pilgern die deutschen Fans zur Schanze, die schon von weitem hervorblinzelt.In der Arena breitet sich schnell ein Fahnenmeer aus, und auch bei mir beginnt es zu kribbeln.
Wellingers Anhänger stimmen kurzerhand eine umgedichtete Version von "Winter Wonderland" an: "There’s only one Wellinger."Doch trotz einer soliden Leistung ihres Helden zerschellen die Hoffnungen der deutschen Fans erneut am Bergisel. Vier Springer, darunter der Tagessieger Jan Hörl, sind besser - sehr zur Freude der österreichischen Anhänger, die den Sieg ausgelassen feiern. Monate später treffe ich Wellinger bei der DSV-Einkleidung in Nürnberg. Von Enttäuschung keine Spur: Stattdessen brennen er und seine Teamkollegen darauf, den Schicksalsberg in der kommenden Saison endlich zu bezwingen.
picture

Wellinger exklusiv über Ziele, Druck und Gänsehautmomente

Quelle: Eurosport

Baguette, Bérets und Beachvolleyball

von Jan Zesewitz
Das erste Mal in Paris, ma chérie! Eine Stadt, die ohnehin voller Touristen ist, wird zu Olympia noch voller, dafür sind die fünf Ringe überall und die Stadt scheint blau und rosa angestrichen. Und da steht er dann, der Eiffelturm. Das Areal rund um den Stahlgiganten ist eine sandige Sportarena geworden.
Auf dem Weg hört man die Beachvolleyballer auf den Nebenplätzen trainieren, das provisorische Stadion wackelt ein bisschen, während die Zuschauer die glitschigen Stufen erklimmen. Am Bogen des Eiffelturms prangen die Olympischen Ringe. Trotz Regen, Kälte und wackligen Plastiksitzen: Ich bin beseelt - vielleicht von Crêpes und Champs-Elysées, wahrscheinlicher vom Olympia-Geist.
Als dann der Stadionsprecher die Herrenteams aus den USA und Kuba ankündigt, bin ich sowieso nur noch in der gedanklichen Sport-Zone. Mit dem ersten Aufschlag ist die Stimmung prächtig. Während die Kubaner auf dem Weg zum Sieg dem Publikum einheizen und den Nieselregen in einen karibischen Strandtag verwandeln, werde ich doch noch daran erinnert, wo ich mich gerade befinde: Drei Reihen neben mir klatscht ein Franzose mit Béret Applaus. Dafür schlägt er zwei Baguettes aneinander. Vive la France!
picture

"Nein! Nein! Das ist der Play des Turniers!" Brunner punktet nach Fußabwehr

Quelle: Eurosport

Ein kurzer Moment des Glaubens

von Leopold Grünwald
Es ist der Abend des 5. Juli. Seit über einer halben Stunde läuft die deutsche Nationalmannschaft inzwischen dem 0:1 von Dani Olmo hinterher und die Zeit wird langsam knapp. Das DFB-Team ist gefühlte Welten besser, aber das Tor der Spanier scheint in diesem Viertelfinale wie vernagelt - so langsam fehlt mir der Glaube, dass der Ausgleich noch fallen kann.
Dann bricht die 89. Minute an. Maxi Mittelstädt flankt in den Strafraum. Joshua Kimmich legt per Kopf zurück auf Florian Wirtz, der zieht ab und knallt den Ball ins linke untere Eck. Der TV-Kommentator, das Public Viewing und gefühlt ganz Deutschland explodieren. Die ganze Anspannung dieser Partie entlädt sich in wilder Freude. Fremde Menschen liegen sich in den Armen.
In diesem Moment gibt es keinen Zweifel mehr: Der deutsche Fußball ist wieder da – wir sind wieder wer. Der Halbfinaleinzug scheint nur noch Formsache.
Tja...
picture

Florian Wirtz bejubelt seinen Treffer gegen Spanien

Fotocredit: SID

Wenn es Nacht wird in Davos

von Tobias Laure
Sonnenuntergang über den Graubündner Bergen, die Nacht bricht herein, Bühne frei für eine besondere Premiere: Rund 5000 Zuschauer sind am 3. Januar ins Bünda-Stadion gekommen, die Tour de Ski gastiert erstmals in Davos. Hinter uns sorgen die Fans des Schweizer Langläufers Janik Riebli mit großen Glocken für den Sound der Rennen, während auf der Loipe die Post abgeht. Wollte man das Bild eines Wintersport-Märchens zeichnen, man könnte die Szenerie dieses Abends als perfekte Vorlage nehmen.
Die Atmosphäre ist knisternd, wir vergessen sogar zu frieren. Ging Linn Svahn aus Schweden und dem Franzosen Lucas Chanavat genauso, die beiden gewannen die Sprint-Rennen. Und Riebli? War in blendender Form, schied nach einem Sturz im Halbfinale aber äußerst unglücklich aus. Trotzdem stand er wenig später locker plaudernd mit den Fans zwischen den Getränke- und Essensständen. War eben eine ganz besondere Nacht in der Höhe von Davos.

Gelbe Magie

von Andreas Schulz
Historische Siege nach langen Attacken? Das war 2024 eigentlich das Markenzeichen von Tadej Pogacar oder Mathieu van der Poel. Doch zum Auftakt der Tour de France hatten die Superstars der Szene das Nachsehen gegen Romain Bardet: 51 Kilometer vor dem Ziel attackierte der Franzose aus der Gruppe der Favoriten heraus, holte die Ausreißer des Tages ein, zog mit seinem Teamkollegen Frank van den Broek und kam Sekunden vor den jagenden Verfolgern jubelnd in Rimini an.
Fast 200 Tour-Etappen lang hatte Bardet das Gelbe Trikot vergeblich gejagt, gewann zwar Etappen, stand auf dem Podium in Paris oder holte das Bergtrikot - doch Gelb gab's nie. Nun endlich, bei seiner letzten Teilnahme, gelang der Coup bei der wohl einzigen Chance: Obwohl Pogacar zu gerne von Start bis Ziel das maillot jaune getragen hätte, sich Wout Van Aert große Hoffnungen machte und auch manche Sprinter wie Mads Pedersen vom Traumstart träumten. Bardet selbst beschrieb am besten, warum das mein Sportmoment des Jahres war: "Das ist das, was noch an Magie im Sport bleibt."
picture

Sensations-Coup zum Auftakt: Ausreißer narren das Peloton

Quelle: Eurosport

Franz Wagner - allein gegen alle

von Marc Hlusiak
Ich bin nervös. Für die deutsche Basketballnationalmannschaft steht der erste Härtetest bei den Olympischen Spielen an. Heute wird sich zeigen, wie viel WM-Magie ein knappes Jahr nach dem historischen Coup auf den Philippinen konserviert und mit nach Paris genommen werden konnte. Spoiler-Alarm: eine ganze Menge.
Das Stade Pierre-Mauroy in Lille ist rappelvoll, es geht gegen Gastgeber Frankreich und Victor Wembanyama, das derzeit größte Wunderkind im Weltbasketball - im wahrsten Sinne des Wortes (2,24 Meter). Doch an dieses Vorrundenspiel wird man sich nicht wegen "Wemby" erinnern. Der 20-Jährige beendet es unscheinbar mit 14 Punkten.
Deutschland hingegen spielt weltmeisterlich, wie von einem anderen Stern und produziert durch sein eigenes "Wunderkind" zwei Highlight-Szenen, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit fasst sich Franz Wagner auf Höhe der Mittellinie ein Herz, zieht einen Sprint an und nimmt bei seinem Dunk Jahrhunderttalent Wembanyama mit aufs Poster. Ein leises Raunen ist zu vernehmen.
Kurz vor Ende des dritten Viertels nimmt es der Berliner gar mit der gesamten französischen Mannschaft auf, lässt am Perimeter erst NBA-Veteran Nicolas Batum stehen und stopft den Ball letztlich ohne Rücksicht auf Verluste über zwei Verteidiger in den Ring. Die Halle steht unter Schock.
picture

Rumms! Wagner nimmt Wembanyama aufs Poster

Quelle: Eurosport

Die Führung baut der 22-Jährige damit auf 22 Punkte aus, meine Nervosität ist wie weggeblasen - das DBB-Team putzt Les Bleus 85:71.
Noch viel schwerer als das nackte Ergebnis wiegt für mich jedoch die Erkenntnis, dass der WM-Titel von 2023 kein Zufall war und diese Mannschaft über viele Jahre um weitere Medaillen und Trophäen spielen kann.
Es schmerzt daher nur kurz, dass der Goldtraum im Halbfinale ausgerechnet gegen Frankreich platzt (69:73) und man im Bronzespiel gegen Vizeweltmeister Serbien ebenfalls den Kürzeren zieht (83:93).
Das könnte Dich ebenfalls interessieren: Experten gefragt: Das Eurosport-Quiz zum Sportjahr 2024
picture

Paris 2024 - Champions edit

Quelle: Eurosport


Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung