Angeführt vom überragenden Devin Booker, der 47 Punkte erzielte, machte Phoenix bereits in der ersten Hälfte alles klar - von einem 29-Punkte-Rückstand konnten sich James und Co. nicht mehr erholen. "Ich habe mein ganzes Leben für diesen Moment gearbeitet", sagte Booker: "Also war es nicht an der Zeit, davor zurückzuschrecken."
Schröder, der es auf 20 Punkte brachte, richtete derweil bereits den Blick auf die Zukunft. "Man muss durch die Scheiße gehen, um die guten Dinge zu erleben", so der Point Guard, der sich eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags vorstellen kann: "Ich will eine Meisterschaft gewinnen und werde mir im Sommer den Arsch aufreißen, dann zurückkehren und einfach ich selbst sein."
Bei den Lakers machte sich das Fehlen von Anthony Davis deutlich bemerkbar. Der 28-Jährige hatte sich in Spiel vier an der Leiste verletzt, fehlte daraufhin in der fünften Partie - und hielt nun zu Hause nur sechs Minuten durch. Sichtlich eingeschränkt gelang Davis kein Punkt.
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Die Suns treffen in der zweiten Runde nun auf die Denver Nuggets um Nikola Jokic. Der serbische Center führte sein Team mit 36 Punkten zum entscheidenden 126:115 gegen die Portland Trail Blazers. "Wir gehen da raus und kämpfen. Das ist, was wir tun. Wir werden nie aufgeben", sagte Jokic, nachdem die Nuggets die Serie mit 4:2 für sich entschieden hatten: "Aufhören gibt es nicht in unserem Wortschatz. Wir werden rausgehen und kämpfen."
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(SID)

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