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Beachvolleyball-EM: Drei Frauen-Duos im Achtelfinale - Anderen deutschen Duos müssen Umweg gehen
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Publiziert 17/08/2022 um 13:20 GMT+2 Uhr
Gleich drei deutsche Beachvolleyball-Duos haben bei der Heim-EM in München den direkten Einzug ins Achtelfinale geschafft. Karla Borger und Julia Sude sicherten sich am Mittwoch ebenso wie Chantal Laboureur/Sarah Schulz und Sandra Ittlinger/Isabel Schneider den Sieg in ihrer jeweiligen Gruppe und damit das Ticket für die Runde der besten 16.
Svenja Müller bei der EM in München
Fotocredit: Imago
Borger/Sude (Düsseldorf), die im vergangenen Jahr EM-Bronze gewonnen hatten, setzten sich gegen die Italienerinnen Valentina Gottardi und Marta Menegatti mit 2:0 (21:19, 21:19) durch. Die deutschen Meisterinnen Laboureur/Schulz (Stuttgart/Düsseldorf) gewannen gegen Tjasa Kotnik/Tajda Lovsin aus Slowenien mit 2:1 (19:21, 23:21, 30:28).
Sandra Ittlinger/Isabel Schneider (Hamburg) sicherten sich die Achtelfinal-Teilnahme mit einem 2:1 (19:21, 21:16, 15:13) gegen die Polinnen Katarzyna Kociolek/Marta Lodej.
Den direkten Einzug in das Achtelfinale hatten zuvor hingegen Nils Ehlers und Clemens Wickler (Hamburg) sowie Svenja Müller und Cinja Tillmann (Hamburg/Düsseldorf) verpasst. Die Duos kämpfen nun ebenso wie Rio-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst und Louisa Lippmann in der Zwischenrunde um ein Ticket für die nächste Runde.
Ehlers/Wickler unterlagen den Österreichern Julian Hörl und Alexander Horst mit 1:2 (16:21, 21:15, 14:16). Die WM-Dritten Müller/Tillmann verloren gegen die Spanierinnen Daniela Alvarez Mendoza/Tania Moreno Mateeva mit 1:2 (14:21, 21:19, 12:15). Beide deutschen Teams verpassten damit den Gruppensieg, der die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätte.
Lippmann/Walkenhorst rettet sich in K.o.-Phase
Die ehemalige Hallen-Nationalspielerin Lippmann und Walkenhorst (Hamburg/Düsseldorf) gewannen gegen die Litauerinnen Monika Pialikiene/Erika Kliokmanaite mit 2:1 (21:15, 17:21, 15:12). Damit rettete sich das Duo nach der Auftaktniederlage am Dienstag in die K.o.-Phase.
Paul Henning und Sven Winter (Frankfurt/Düsseldorf) schieden als Letzte der Gruppe H aus. Das Duo unterlag im zweiten Gruppenspiel den Österreichern Christoph Dressler/Alexander Huber mit 1:2 (21:13, 18:21, 12:15)
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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