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DSV gibt neuen Biathlon-Sportdirektor bekannt: Bernd Eisenbichler übernimmt ab Anfang Mai von Felix Bitterling
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Update 11/03/2026 um 14:46 GMT+1 Uhr
Der deutsche Skiverband hat die Nachfolge für den scheidenden Sportdirektor Felix Bitterling geklärt. Wie der DSV in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird Bernd Eisenbichler "mit Wirkung zum 1. Mai die Verantwortung für den gesamten Biathlonbereich" übernehmen. Für Eisenbichler ist die Rolle nicht neu, hatte er doch bereits mehrere Jahre bis zum Frühling 2022 als Sportdirektor fungiert.
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Ein alter Bekannter soll das deutsche Biathlon-Team nach den zahlreichen Olympia-Enttäuschungen wieder zu neuen Glanzleistungen führen: Bernd Eisenbichler kehrt zum 1. Mai nach vier Jahren zum Deutschen Skiverband zurück und wird als Sportdirektor die Nachfolge von Felix Bitterling antreten. Der 48-Jährige wechselt nach dem Winter zur Internationalen Biathlon Union (IBU).
Eisenbichler hatte das Amt von 2019 bis 2022 zu Zeiten von Denise Herrmann-Wick oder Arnd Peiffer schon einmal inne. Nach dem Rücktritt von Franziska Preuß steht der 50-Jährige, der zuletzt bei einem Unternehmen gearbeitet hat, vor einer anspruchsvollen Aufgabe.
Es gehe "jetzt darum, gemeinsam mit allen Beteiligten zu prüfen, an welchen Stellen wir weiter nachschärfen müssen, damit wir sowohl in der Weltspitze als auch im Nachwuchsbereich dauerhaft erfolgreich bleiben", sagte Eisenbichler.
Mit Bitterling, der ihm nachgefolgt war, habe er bereits über "zentrale Themen" gesprochen.
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Felix Bitterling gibt seinen Posten als Sportdirektor nach der Saison ab
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Eisenbichlers "Gesamtkonzept" überzeugte
Den Deutschen Skiverband (DSV) habe letztendlich "das Gesamtkonzept von Bernd Eisenbichler am meisten überzeugt. Seine Ideen, seine Erfahrung im internationalen Biathlon und sein klarer Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte haben für uns den Ausschlag gegeben", sagte DSV-Vorstand Andreas Schlüter.
Auf Eisenbichler wartet nach einem weitgehend enttäuschenden Winter jede Menge Arbeit.
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Bernd Eisenbichler wird wieder Biathlon-Sportdirektor beim DSV
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"Wenn man die grundsätzlich positive Entwicklung der vergangenen drei Jahre betrachtet, müssen wir selbstkritisch sagen, dass wir mit dem Verlauf dieses Winters insgesamt nicht zufrieden sein können", betonte Schlüter. Man habe aber "wichtige Prozesse" angestoßen, "die aus unserer Sicht in die richtige Richtung weisen. Auch wenn ihre Wirkung teilweise noch Zeit braucht."
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(SID)
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