Biathlon-WM in Lenzerheide - so lief die Frauenstaffel: Preuß und Co. verpassen Medaille, Frankreich überlegen

Biathlon-WM
Damen | 22.02.2025
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4x6km Staffel
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13:21
Sebastian Würz bedankt sich für Eure Aufmerksamkeit und verabschiedet sich für den Augenblick. Um 15:05 Uhr fällt der Startschuss für die Herrenstaffel. Bis später!
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Unfassbare Dominanz! Simon verneigt sich nach letztem Schießen

Quelle: Eurosport


13:16
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Platz zwei geht an Norwegen, das dürfte vor allem für Tandrevold eine große Erleichterung sein. Bronze sichert sich gerade noch so Öberg für Schweden vor Andexer, die eine aus ihrer Sicht herausragende Schlussrunde hatte. Rang fünf geht an Deutschland. Das ist zweifelsfrei eine Enttäuschung. Da hat man sich mehr erhofft.
13:13
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Die souveräne Siegerstaffel kommt schon ins Ziel. Simon hatte Zeit für eine kleine Ehrenrunde auf der Schlussrunde. Die Französinnen feiern Gold.
13:11
Die fehlerfreie Anna Andexer hat Österreich übrigens nach dem Schießen noch auf Rang vier gebracht. Das wird aber schwer für sie, das zu halten, denn die Konkurrenz lauert direkt dahinter. Aber Öberg ist hier um Bronze normalerweise nicht mehr einzuholen, dafür ist sie auch läuferisch zu gut.
13:08
Kirkeeide geht mit einem Nachlader weg. Das ist Silber für Norwegen. Aber nun folgt ein Vierkampf um Bronze. Alle müssen mindestens einmal nachladen. Bei Öberg bleibt es dabei. Preuß braucht einen zweiten Nachlader. Das ist die Entscheidung für Schweden um Bronze, denn auch die anderen patzen.
Frankreich nicht zu schlagen
13:07
Simon erreicht das letzte Schießen. Wieder räumt sie alles ab. Sie geht weg, da ist noch lange keine Verfolgerin zu sehen. Das wird herausragendes Gold für Frankreich.
Frankreich jetzt 1:46 Minuten vor Norwegen. Dritte ist Öberg für Schweden, 2:11 zurück. Dann folgen Klemencic, die Slowakin Remenova und dann Preuß, nur noch sieben Sekunden hinter Öberg.
13:04
Öberg muss dreimal nachladen, Klemencic zweimal. Aber Kirkeeide trifft alles und bringt Norwegen auf Rang zwei. Und Öberg trifft den letzten Nachlader nicht. Strafrunde Schweden. Fünf Treffer Preuß. Sie verkürzt den Rückstand.
13:01
Das letzte Liegendschießen: Fünf Treffer für Simon. Frankreich ist hier kaum noch einzuholen. Simon kann sich im letzten Anschlag sogar noch locker eine Strafrunde samt Nachladern leisten.
Für Frankreich läuft jetzt Julia Simon. Dahinter folgt Elvia Öberg aus Schweden, die Polona Klemencic' Cousine Ziva erwartungsgemäß abgehängt hat. Auch Kirkeeide wird vor dem Schießen vermutlich noch zur Slowenin aufschließen.
12:57
Öberg hat fast auf Klemencic aufgeschlossen. Tannheimer hat in der Schlussrunde Mühe in der Spur, kann Femsteinevik nicht halten. Deutschland wechselt auf Position sechs.
12:52
Zwei Nachlader für Femsteinevik, einen für Tannheimer. Die beiden gehen gemeinsam weg. 30 Sekunden fehlen auf Kuzmina auf Rang drei. Hanna Öberg geht in diesem Moment nicht überraschend an der Slowakin vorbei.
12:52
Klemencic wieder fehlerfrei. Die Slowenin gehört in der Loipe nicht zu den Schnellsten, macht am Schießstand aber das, was sie machen muss. Auch Kuzmina und Öberg bleiben ohne Nachlader. Rang drie für die Slowakei vor Schweden.
Frankreich bleibt auf Kurs
12:50
Das Stehendschießen: Ein Nachlader für Braisaz-Bouchet. Den trifft die Französin und hält dne Vorsprung locker.
12:45
Klemencic bleibt ohne Nachlader und geht als Zweite weg. Kuzmina trifft den dritten Nachlader, verteidigt damit Rang drei. Öberg, Femsteinevik und die Österreicherin Steiner bleiben alle ohne Nachlader. Einmal muss Comola aus Italien nachladen, Tannheimer nicht. Das sind die Ränge vier bis acht, und das Feld ab Platz drei schiebt sich zusammen.
12:43
Braisaz-Bouchet kommt zum Liegendschießen. Zweimal muss die Französin nachladen, dann trifft sie. Das kann sie sich aber locker erlauben, gerade bei ihrer Laufstärke.
12:39
Der zweite Wechsel. Michelon übergibt an Justine Braisaz-Bouchet. 46,6 Sekunden dahinter übergibt Lampic an Polona Klemencic. Und für die Slowakei startet nun eine kleine Biathlonlegende: Anastasia Kuzmina. Auf vier liegt Tschechien. Schweden ist nach einer schwachen Schlussrunde von Halvarsson auf die neun zurückgefallen, noch hinter Österreich.
12:38
Lampic geht an Batovska-Fialkova vorbei. Die Sloweninnen befinden sich wieder auf dem zweiten Rang.