Johannes Thingnes Bö von Schlange im eigenen Garten gebissen - Pechsträhne des Norwegers geht weiter

Die Saisonvorbereitung verlief für Johannes Thingnes Bö nicht ganz reibungslos. Mehrere Unfälle in seinem eigenen Haus stoppten das Vorsaisontraining. Nun verriet der norwegische Superstar, dass er während der Gartenarbeit von einer Schlange gebissen wurde. "Als ich hereinkam, sah ich, dass ein wenig Blut aus meinem Bein floss, und dann sah ich zwei Stichwunden im rechten Winkel", erklärte Bö.

Johannes Thingnes Bö

Fotocredit: Getty Images

"Da zählt man zwei und zwei zusammen", fuhr der Gesamtweltcupsieger der vergangenen Saison gegenüber "NRK" fort.
Im Anschluss sei der Norweger in die Notaufnahme gefahren, um sich durchchecken zu lassen. Es stellte sich heraus, dass der Biss von einer Viper - wahrscheinlich einer Kreuzotter - stammte.
Die Ärzte gaben jedoch Entwarnung und Bö nahm den Unfall mit Humor. "Hoffen wir, dass die Schlange mir dieselben magischen Superkräfte verleiht wie Spiderman mit seinem Spinnenbiss", sagte Thingnes Bö mit einem Augenzwinkern.
Bereits vor seiner Begegnung mit der Schlange im Garten hatte Bö in seinem eigenen Keller Pech. Erst kürzlich erzählte er "TV 2" von einem Sturz auf seinen Rollskiern, bei dem er den Halt verlor und gegen die Wand prallte.

Bö: "Es war ein harter letzter Monat."

"Ich bin vornüber auf den Bauch gefallen. Jeder, der schon einmal auf einem Laufband gestanden hat, weiß, dass es nicht anhält. Ich bin nach hinten gegen die Wand geschleudert worden", beschrieb der 30-Jährige den Unfall.
Doch auch bei dem Vorfall verletzte sich Bö zum Glück nicht weiter schwer. "Ich hatte einen kleinen Schutzengel", zeigte sich Bö erleichtert.
Aber auch damit nicht genug: Zuvor hatte Bö schon einen Trampolin-Unfall, der zu Rückenproblemen geführt hat, verriet der Superstar. Dazu kämpft der Dominator der letzten Saison mit einer Augeninfektion, die ihn zwischenzeitlich außer Gefecht setzte. Bö: "Es war ein harter letzter Monat."

Bö: Angst vor Schlangen scheint weg

Jetzt hofft Bö aber, dass der Pfeil wieder nach oben zeigt. "Wahrscheinlich ist es die Gesamtsumme, die mich ein wenig außer Gefecht gesetzt hat, aber es besteht keine Gefahr. Es wurde kein Schaden angerichtet. Es geht nur darum, sich zu steigern", sagte der Norweger.
Und eine gute Sache hatte der Schlangenbiss ebenfalls - die Angst vor Schlangen und ähnlichen Dingen scheint weg.
"Es hat etwas Seltsames an sich. Jetzt habe ich Schlangen gesehen und wurde von ihnen gebissen, und ich habe weniger Angst als früher. Ich habe mich gut informiert. Die Angst, die ich vorher hatte, ist nicht mehr vorhanden", erklärte Bö.
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Quelle: Eurosport

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