Lou Jeanmonnot kann sich Trainerlaufbahn nach der Karriere vorstellen: "Würde es lieben, Schießtrainerin zu sein"

Lou Jeanmonnot gehört nicht erst seit ihren beiden Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen im Frühjahr zu den ganz großen Namen des Biathlon. Mit ihren 27 Jahren dürfte das auch in den kommenden Jahren erst einmal so bleiben – für die Zeit nach der Karriere hat Jeanmonnot aber schon einen Plan: "Ich würde es lieben, eine Schießtrainerin zu sein, weil ich alles an Gewehren liebe."

Highlights: Jeanmonnot sprintet zum Gesamtweltcup

Quelle: Eurosport

"Es ist etwas, das ich schon immer genossen habe. Weiter darin involviert zu sein, würde mich reizen", sagte Jeanmonnot in einem Video, das der französische Verband in den sozialen Medien veröffentlichte.
Die grundsätzliche Motivation, ihr Wissen nach der aktiven Laufbahn weiterzugeben, ist also da. Auf der anderen Seite weiß die vierfache Weltmeisterin auch, welche Verpflichtungen mit einem Engagement im Weltcup einhergehen.
"Es wird davon abhängen, ob ich zurück in den Weltcup gehen möchte. Will ich dann wieder aus dem Koffer leben?", fragte Jeanmonnot mit Blick auf eine mögliche Trainerkarriere.
"Ich weiß noch nicht, ob ich dazu in der Lage bin, aber so oder so, werde ich der Sportwelt ganz sicher erhalten bleiben", stellte die 27-Jährige klar.

Jeanmonnot sammelt Titel – und Erfahrung

Aktuell lohnt sich das Leben aus dem Koffer ohnehin definitiv: Jeanmonnot gewann in der abgelaufenen Saison den Gesamtweltcup. Bei den Olympischen Spielen holte sie Gold in der Staffel und in der Mixed-Staffel. Dazu kamen Silber im Einzel und Bronze im Sprint.
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Magischer Gold-Moment - Jeanmonnot plötzlich zu Tränen gerührt

Quelle: Eurosport

Die Sportsoldatin hat sich in den vergangenen Jahren – dafür reicht ein schneller Blick auf die Liste der Erfolge – zu einer der besten Biathletinnen der Welt entwickelt.
Gerade am Schießstand ist sie in der Regel nicht zu stoppen – gut möglich, dass sie diese Fähigkeiten in einigen Jahren an die nächste Generation weitergibt.
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Fourcades verrücktestes Rennen: Verfolgung durchs Eurosport-Büro

Quelle: Eurosport


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