"Ich bin jetzt knapp 34, da kann man an einer Hand abzählen, dass das nicht mehr ewig gehen wird bei mir", sagte der Olympiasieger. Bei den Olympischen Winterspielen im kommenden Jahr in Peking werde der Bundespolizist "vielleicht" teilnehmen.
Peiffer gehe es darum, "vom Körper und vom Geist her noch bereit" zu sein, den Sport "auf dem Niveau auszuüben, auf dem ich das im Moment tue."
Olympia sei "nichts, was mich motivieren würde, ein Jahr länger zu machen, obwohl ich eigentlich gar nicht mehr mag", sagte Peiffer. Auch die olympische Entwicklung sieht der Routinier kritisch.
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"Dass es immer größer werden muss, dass keine Rücksicht auf die Natur genommen wird, dass viel Natur zerstört wurde für Sportstätten, die dann später gar nicht mehr genutzt werden. Das sind für mich schon Themen, die den Mythos Olympia beschädigt haben", sagte der Sprint-Olympiasieger von Pyeongchang 2018.
In dieser Saison stehen mit den Doppel-Wochenenden im tschechischen Nove Mesto und dem Saisonabschluss in Östersund/Schweden (19. bis 21. März) noch drei Weltcup-Stationen auf dem Programm.
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(SID)

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