Saizewa sei laut CAS ausreichend nachgewiesen worden, dass sie vom Austausch ihrer Urinprobe in Sotschi gewusst, und verbotene Substanzen eingenommen habe. Ihre Sperre wurde aber auf die Spiele in Pyeongchang 2018 beschränkt. Damit wird die Russin 2022 in Peking wieder an den Start gehen können. Ihre in Sotschi erzielten Ergebnisse bleiben aber annulliert. Wiluchina und Romanowa haben ihre Karrieren mittlerweile beendet.

2018 hatte der CAS bereits 28 lebenslange Olympiasperren russischer Sportler aufgehoben, die nach der Aufdeckung des russischen Dopingsystems verhängt worden waren. Insgesamt hatte das IOC zunächst 43 russische Sportler lebenslänglich gesperrt, von denen nur der Bobfahrer Maxim Belugin keine Berufung eingelegt hatte.

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(SID)

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