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Rückkampf zwischen Fury und Wilder wegen Corona-Krise verlegt

Rückkampf zwischen Fury und Wilder wegen Corona-Krise verlegt

25/03/2020 um 11:10Aktualisiert 25/03/2020 um 12:08

Der dritte Kampf zwischen dem englischen Box-Weltmeister Tyson Fury und dem entthronten US-Amerikaner Deontay Wilder fällt ebenfalls der Coronakrise zum Opfer. Der für den 18. Juli in Las Vegas angesetzte erneute Rückkampf wird verlegt und frühestens im Oktober ausgetragen, das sagte Promoter Bob Arum dem US-Portal "ESPN" am Dienstag.

"Wir konnten den beiden nicht garantieren, dass der Kampf an diesem Tag stattfindet", sagte Arum:

"Wo sollen sie dafür trainieren? Wie sollen wir Tickets verkaufen? Es macht auch keinen Sinn, den Kampf zu planen, wenn die Briten nicht mal anreisen können."

Wilder (34) hatte seinen WBC-Titel am 22. Februar in der MGM Grand Garden Arena gegen Fury (31) durch technischen K.o. in der siebten Runde verloren. Das erste Duell im Dezember 2018 in Los Angeles war mit einem Remis zu Ende gegangen.

(SID)

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