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Olympia 2021: Disqualifizierter französischer Boxer Mourad Aliev scheitert vor dem CAS
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Publiziert 03/08/2021 um 08:36 GMT+2 Uhr
Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Antrag des französischen Boxers Mourad Aliev auf Wiederaufnahme seines Kampfes abgelehnt. Dies teilte das Nationale Olympische Komitee Frankreichs (CNOSF) mit. Der 26-Jährige hatte seine Disqualifikation im Viertelfinale der Klasse bis 91 kg bei den Olympischen Spielen in Tokio vor der Ad-hoc-Abteilung des CAS angefochten.
Versteht die Welt nicht mehr: Mourad Aliev bei Olympia
Fotocredit: Getty Images
Aliev war bei seinem Kampf am Sonntag wegen eines Kopfstoßes ausgeschlossen worden. Tags darauf bestätigte das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Disqualifikation, allerdings wegen "unsportlichen Verhaltens" nach Ausspruch dieser Maßnahme.
Nach internen Skandalen ist in Tokio nicht der Weltverband AIBA für die Ausrichtung des Boxturniers zuständig, sondern das Internationale Olympische Komitee (IOC).
"Das ist unfair, jeder hat gesehen, dass ich gewonnen habe", brüllte er und schlug in Richtung einer Fernsehkamera. Später beharrte Aliev darauf, die Kampfleitung habe ihm gegenüber eingeräumt, eine Fehlentscheidung getroffen zu haben, die sich allerdings nicht zurücknehmen lasse.
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(SID)
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Kamera-Schlag und Sitzstreik! Boxer Aliev sorgt für dicke Luft
Quelle: Eurosport
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