Tom Kühnhackl reist nach Playoff-Aus nicht zur Eishockey-WM

Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl wird die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in Dänemark nicht verstärken. Der 26 Jahre alte Stürmer, der mit Titelverteidiger Pittsburgh Penguins in der Nacht zu Dienstag aus den NHL-Play-offs ausgeschieden war, sei "angeschlagen und vertragslos", teilte der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am Mittwoch mit.

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Bundestrainer Marko Sturm vergab seinen letzten Platz für einen Feldspieler im WM-Kader an den Schwenninger Mirko Höfflin.

Absage deutete sich an

Sturm hatte schon vor der entscheidenden vierten Niederlage der Penguins im Viertelfinale gegen die Washington Capitals angedeutet, dass Kühnhackl wohl nicht nach Dänemark kommen werde. "Es ist schwierig, bis der hier ist...", hatte er gesagt. Kühnhackls Vertrag in Pittsburgh läuft aus, der Landshuter will bei der WM keine Verletzung riskieren. Der Angreifer, der in den vergangenen beiden Jahren mit den Penguins NHL-Meister wurde, hat bislang lediglich bei der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Pyeongchang für die Nationalmannschaft gespielt.
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