"Als NHL-Spieler sind mir die Auswirkungen von traumatischen Hirnverletzungen, Gehirnerschütterungen und die Verbindung zu psychischen Problemen sehr bewusst", teilte Huberdeau in einer Erklärung mit.
Er wolle dabei helfen, durch die Forschung "die Lebensqualität aller Militärangehörigen zu verbessern".
CTE tritt als Folge häufiger Kopftraumata auf und kann nur postmortal festgestellt werden. Die Erkrankung wurde unter anderem schon bei mehr als 300 ehemaligen NFL-Footballern nachgewiesen. CTE kann das Verhalten und die Persönlichkeit verändern.
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"Es gibt viele Menschen, die Probleme haben. Viele Militärveteranen, die die gleichen Dinge wie Profisportler erleben", sagte Huberdeaus Agent Allan Walsh: "Es gibt all diese Studien, die den Zusammenhang zwischen wiederholten Kopftreffern und CTE zeigen."
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(SID)

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