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Olympia 2026: Deutsche Eishockey-Frauen besiegen Japan dank Blitzstart: Daria Gleißner trifft nach 44 Sekunden
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Update 07/02/2026 um 17:10 GMT+1 Uhr
Die deutschen Eishockey-Frauen haben nach ihrem Fehlstart bei den Olympischen Spielen eindrucksvoll zurück in die Spur gefunden. Zwei Tage nach der Auftakt-Niederlage gegen Schweden (1:4) besiegte die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod Japan mit 5:2 (3:0, 2:2, 0:0). Der Einzug ins Viertelfinale ist bei der ersten Olympia-Teilnahme seit 2014 das Minimalziel des deutschen Teams.
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Quelle: Eurosport
"Wir haben ein fantastisches Spiel gegen einen schweren Gegner gezeigt", sagte Bundestrainer Jeff McLeod. Besonders gut habe ihm "das Selbstvertrauen gefallen", das seine Spielerinnen nach der Niederlage gegen Schweden von Beginn an gezeigt hätten.
"An diese tolle Performance möchten wir in den kommenden Spielen anknüpfen, dann können wir auch gegen Frankreich und Italien erfolgreich sein", ergäntze McLeod.
Kapitänin Daria Gleißner brachte die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in Mailand bereits nach 44 Sekunden in Führung, Stürmerin Emily Nix (9.) erhöhte vor den Augen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
In der Folge ließ sich das deutsche Team auch von einer stärkeren Phase der Japanerinnen nicht aus der Ruhe bringen und legte durch Nicola Hadraschek (14.) noch im ersten Drittel den dritten Treffer nach.
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Japan kommt mit Doppelschlag heran
Hadraschek (26.) mit ihrem zweiten Tor und Laura Kluge (31.) schraubten das Ergebnis in der Folge in die Höhe. Die Japanerinnen, gegen die die DEB-Auswahl ihre Olympia-Generalprobe Ende Januar noch verloren hatte, blieben nach den Anschlusstreffern durch Mei Miura (37.) und Yumeka Wajima (38.) zwar am Drücker. Zur Aufholjagd kam es jedoch nicht.
Im dritten Vorrundenspiel trifft Deutschland am Montag (16.40 Uhr live bei Eurosport und HBO Max) auf Frankreich, letzter Gegner ist tags darauf (16.40 Uhr) Gastgeber Italien.
In der schwächer eingestuften Gruppe B ziehen die drei besten Mannschaften ins Viertelfinale ein, dort würde dem deutschen Team dann wahrscheinlich ein Duell mit den übermächtigen Mannschaften aus den USA oder Kanada drohen.
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(SID)
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