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Eishockey bei Olympia 2018: DEB-Auswahl als "Glücksbringer" unterwegs
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Publiziert 11/02/2018 um 06:41 GMT+1 Uhr
Olympia 2018: Auf ihren ersten Olympia müssen die deutschen Eishockey-Nationalspieler noch ein paar Tage warten, bis dahin sind sie als Fans in Pyeongchang unterwegs. Beim Doppel-Gold zum Auftakt von Laura Dahlmeier im Biathlon und Andreas Wellinger im Skispringen fieberten Kapitän Marcel Goc und Co. jeweils vor Ort als "Glücksbringer" mit.
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"Wenn wir die Glücksbringer sind, machen wir das gerne", sagte der langjährige NHL-Profi nach dem Training am Sonntagmittag: "Es war eine super Atmosphäre, echt cool."
Nach drei Trainingstagen gibt Bundestrainer Marco Sturm seinen Spielern am Montag frei. "Sie sollen einfach mal einen Tag abschalten, bevor es richtig losgeht", sagte der 39-Jährige: "Sie sollen alles mitnehmen, was geht. Danach richten wir den Fokus auf das Wesentliche."
Nächster Biathlon-Besuch ist bereits geplant
Geplant ist ein weiterer Besuch beim Biathlon. Vielleicht ein gutes Omen für Dahlmeier, die am Montag im Verfolgungsrennen über 10 km als Führende in ihren Lieblingswettbewerb geht. "Es läuft gerade", meinte Torhüter Dennis Endras über die Rolle als "Glücksbringer" und fügte an: "Wahnsinn, dass Deutschand so gut gestartet ist."
Am Dienstag ist Schluss mit Zuschauen und Anfeuern. Dann geht es in die heiße Phase vor dem Auftaktspiel am Donnerstag (12.10 Uhr OZ/4.10 Uhr MEZ) gegen Finnland.
Fausers Tasche endlich angekommen
Beim dritten Training in der Olympia-Arena von Pyeongchang hatte Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm endlich sein Team komplett. Der Wolfsburger Gerrit Fauser ging erstmals mit seinen 24 Teamkollegen aufs Eis, nachdem die Tasche mit seiner Eishockey-Ausrüstung mit zwei Tagen Verspätung eingetroffen war.
Während der ersten beiden Übungseinheiten hatte der Stürmer im Fitnessraum ein Alternativprogramm alleine durchziehen müssen.
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