"Wir waren am Mittwoch in der Sauna. Da wächst ein guter Zusammenhalt", sagte Söderholm vor dem WM-Auftakt gegen Titelverteidiger und Rekordweltmeister Kanada (19.20 Uhr/Sport1 und MagentaSport).
Das Teamevent am Mittwoch sei "sehr gut angekommen", berichtete der Finne nach einer lockeren, letzten Trainingseinheit am Freitagmittag, bei der sich das Team in der altehrwürdigen "Helsingin Jäähalli" in bester Stimmung präsentierte: "Alle haben es genossen und waren ziemlich ausgeruht danach."
Diese Aktivitäten abseits der Spieltage seien ein Teil davon, "was die Jungs in den letzten zwei Jahren vermisst haben", so Söderholm: "Du konntest die lokale Kultur nicht erleben, und das ist letztendlich das, was deinen Blick als Spieler erweitert. Dass du siehst, wie die Welt vor Ort funktioniert."
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Nach der WM in Riga im vergangenen Jahr und den Olympischen Winterspielen in Peking im Februar befinden die Teams sich bei der WM in Helsinki und Tampere nicht mehr in einer Corona-Blase.
Auch Kapitän Moritz Müller hatte große Freude am Saunagang in der finnischen Hauptstadt. "Es war eine tolle Erfahrung", sagte der 35-Jährige, der in Finnland seine neunte WM bestreitet. Wenn man in Finnland sei, könne man das "ruhig mal machen. Wir konnten dann noch kurz ins Meer hüpfen und haben danach noch zusammen gegessen. Das war ein richtig schöner Abend."
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