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Eishockey-WM 2026: Deutsche Nationalmannschaft erneut nach der Vorrunde ausgeschieden - Künast vermeidet Bekenntnis zu Kreis
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Publiziert 26/05/2026 um 19:36 GMT+2 Uhr
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist bei der WM in der Schweiz erneut bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Lettland qualifizierte sich am Dienstag in der Gruppe A mit einem 8:1 (3:0, 2:1, 3:0) gegen Ungarn für das Viertelfinale. Den letzten Platz in der K.o.-Runde schnappte sich die USA dank des 4:1 (2:0, 2:1, 0:0) gegen Österreich.
Deutschland schied erneut bei einer Eishockey-WM früh aus
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Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) hatte die Vorrunde am Montag mit einem 6:3-Sieg gegen Auf- und Absteiger Großbritannien abgeschlossen.
Mit zehn Punkten wäre ein Weiterkommen nur bei einer lettischen Niederlage nach der regulären Spielzeit möglich gewesen.
Nach dem Vorrunden-Aus vor einem Jahr in Dänemark und der Olympia-Enttäuschung in Mailand mit allen NHL-Stars um Leon Draisaitl erlebte das Team von Bundestrainer Harold Kreis das dritte unbefriedigende Turnier in Folge.
Die Zukunft des 67-Jährigen ist offen, DEB-Sportvorstand Christian Künast vermied ein Bekenntnis zu Kreis, der 2023 bei seinem WM-Einstand die deutsche Mannschaft sensationell zu Silber geführt und im vergangenen Dezember seinen Vertrag verlängert hatte.
Künast blockt ab: "Warum soll ich jetzt was dazu sagen"
"Darüber brauchen wir noch nicht zu sprechen. Lasst uns erstmal die Analyse machen. Das Turnier ist ja noch nicht mal zu Ende", sagte Künast nach dem Spiel gegen die Briten: "Warum soll ich jetzt was dazu sagen? Das hab ich noch nie gemacht und mach es auch jetzt nicht."
Die Analyse des Turniers soll ab Montag der nächsten Woche erfolgen. Im kommenden Jahr steht die Heim-WM in Düsseldorf, Mannheim und auf Schalke an.
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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