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Olympia 2022 - Eiskunstlauf: Alexandra Trusova von Star-Eiskunstläuferin Irina Rodnina kritisiert
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Publiziert 18/02/2022 um 23:02 GMT+1 Uhr
Die ehemalige russische Eiskunstläuferin Irina Rodnina hat die Kür-Zweitplatzierte bei Olympia in Peking Alexandra Trusova scharf kritisiert. Die dreifache Olympiasiegerin erklärte in der russischen Zeitung "Pravda", dass die Leistung der Silbermedaillengewinnerin Trusova weder herausragend noch rekordverdächtig gewesen sei. Auch ihre Vierfachsprünge konnten Rodnina nicht beeindrucken.
Alexandra Trusova
Fotocredit: Getty Images
Diese seien eine Schwierigkeit, "aber dann kommt die Qualität dieser Sprünge hinzu", kritisiert Rodnina den Lauf Trusovas. "Sie läuft einfach von Sprung zu Sprung. Dies wirkt sich auch aus."
Die Goldmedaillengewinnerin im Paarlauf von Sapporo 1972, Innsbruck 1976 und Lake Placid 1980 macht deutlich, dass es zu sehen sei, dass "ihr irgendwie schlecht erklärt wurde, was den Reiz und die Besonderheit des Single-Skatens für Frauen ausmacht."
"Wenn wir über Damen-Singles sprechen, wollen wir Eislaufen, schöne Kleider und Körper sehen", erklärte die 71-Jährige. Jedoch sei dieses "Herumrennen für Vierfachsprünge kein Programm und kein Eislaufen".
Trusova konnte trotz historischer fünf Vierfachsprünge nicht zu Gold laufen. Letztlich fehlten ihr fünf Punkte zum Olympiasieg. Im Anschluss brach die 17-Jährige in Tränen aus und schrie voller Zorn: "Ich hasse diesen Sport! Ich will nie wieder aufs Eis!"
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Feuerwerk abgebrannt: Trusova mit fünf Vierfach-Sprüngen zu Silber
Quelle: Eurosport
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