Olympia 2026 - Eiskunstlauf: Amber Glenn weint nach Patzer im Kurzprogramm auf dem Eis - Madonna drückt die Daumen

Amber Glenn hat im Kurzprogramm der Eiskunstlauf-Frauen bei Olympia 2026 für dramatische Szenen gesorgt. Die US-Amerikanerin brach noch auf dem Eis in Tränen aus, nachdem ihre Medaillenhoffnungen wegen eines großen Fehlers einen schweren Rückschlag erlitten hatten. Die 26-Jährige sprang beim geplanten Rittberger-Element nur doppelt statt dreifach und fiel in der Wertung letztlich weit zurück.

Kurzprogramm geht in die Hose: Top-Star Glenn bricht in Tränen aus

Quelle: Eurosport

Glenn, die bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo bereits Gold im Team-Wettbewerb gewonnen hat, gehörte zu den großen Favoritinnen im Einzel.
Im Vorfeld des Sportfests hatte ihr das "Time"-Magazin ein großes Porträt gewidmet, in dem sie über psychische Probleme in ihrer Jugend sprach.
"Ich dachte, ich komme nirgendwo hin, und rutschte in eine schwere Depression, in der ich nicht mehr weiterleben wollte - ich wollte gar nichts mehr", berichtete Glenn, die als Teenagerin neben Depressionen auch an Angstzuständen und einer Essstörung gelitten und deswegen Zeit im Krankenhaus verbracht hatte.

Madonna-Wünsche helfen Glenn nicht

Am Dienstagabend war die dreimalige US-Meisterin zum Song "Like a Prayer" von Pop-Ikone Madonna angetreten.
Die Sängerin hatte Glenn vor dem Wettkampf noch in einer Video-Botschaft alles Gute gewünscht.
"Ich habe dich gerade zu meinem Song 'Like a Prayer' tanzen sehen und muss sagen: Ich war absolut überwältigt davon", erklärte Madonna darin an Glenn gerichtet. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass du nicht gewinnst, also möchte ich dir einfach viel Glück wünschen. Hol dir dieses Gold!"
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Bestleistung: Teenagerin begeistert im Kurzprogramm

Quelle: Eurosport


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