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Eiskunstlauf bei Olympia 2018: Kür der Frauen live im TV und im Livestream

Eiskunstlauf: Kür der Frauen live im TV und im Livestream
Von Eurosport

23/02/2018 um 02:16

Eiskunstlauf: Die Kür der Frauen bei Olympia 2018 live im TV und im Livestream. Eurosport zeigt in Deutschland jede Sekunde der Olympischen Spiele in Pyeongchang. Am 23. Februar ist die Kür der Frauen bei Olympia ab 02:00 Uhr live im TV auf TLC, im Livestream auf Eurosport.de, im Livestream im Eurosport Player und live in der Eurosport App zu sehen.

Olympia 2018: Eiskunstlauf - Kür der Frauen live im TV

Eiskunstlauf live: Die Kür der Frauen startet am Freitag (23. Februar 2018) um 02:00 Uhr deutscher Zeit. Eiskunstlauf, die Kür der Frauen, bei den olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang wird ab 02:00 Uhr live im TV auf TLC übertragen.

    Eiskunstlauf - Kür der Frauen im Eurosport Player

    Eiskunstlauf bei Olympia 2018 im TV und im Livestream

    Freitag, 23. Februar 2018:
    02:00 Uhr (Ortszeit: 10:00 Uhr): Kür der Frauen

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    Olympische Athleten aus Russland sind die Favoriten

    Spätestens bei der Kürentscheidung am Freitag dürften die Olympischen Athleten aus Russland die erste Goldmedaille gewinnen. Europameisterin Alina Sagitowa und Weltmeisterin Jewgenija Medwedjewa liefen beim Kurzprogramm in ihrer eigenen Liga. Selbst die drittplatzierte Kanadierin Kaetlyn Osmond dürfte im Normalfall keine Siegchance haben.

    Weltmeisterin gegen Europameisterin

    Spielerisch leicht hatte zunächst Weltmeisterin Medwedjewa ihre eigene Kurzprogramm-Bestmarke von 81,06 auf 81,61 Punkte gesteigert. Nur Minuten später konterte die Europameisterin und erlief 82,92 Zähler.

    In der Kür wird die Entscheidung fallen. Schenken werden die Beiden sich auf jeden Fall nichts.

    Luft nach oben

    Die Topfavoritinnen lieferten super Leistungen ab, waren trotzdem nicht ganz zufrieden: "Ich muss noch mit mehr Geschwindigkeit in die Sprünge gehen, die Landungen müssen sanfter werden, und ich muss mehr Emotionen zeigen", sagte die gerade einmal 15 Jahre alte Sagitowa selbstkritisch.

    Medwedjewa war ebenfalls nicht mit sich zufrieden: "Die Sprungkombination hätte besser sein können."

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