Eiskunstlauf
PyeongChang

Olympia-Geschichte(n): Katarina Witts zweiter Olympiasieg

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Katarina Witt

Fotocredit: SID

VonEurosport
24/02/2018 Am 00:20 | Update 24/02/2018 Am 00:21

Die Olympischen Winterspiele in PyeongChang laufen: Wir blicken während Olympia zurück auf vergangene Highlights der Winterspiele. Sie war die erste Eiskunstläuferin seit über 50 Jahren, die einen Olympiasieg wiederholen konnte. Nachdem Katarina Witt schon bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajewo erfolgreich war, war die Berlinerin auch in Calgary 1988 nicht zu schlagen.

Der Wettbewerb startete am 24. Februar. Witt galt gemeinsam mit der US-Amerikanerin Debi Thomas als große Favoritin. Da beide ihre Kür zu George Bizets Oper Carmen liefen, wurde der Wettbewerb in der Presse "der Kampf der zwei Carmens" getauft. Nach Pflicht und Kurzprogramm lagen Witt und Thomas fast gleichauf. Die Entscheidung fiel in der abschließenden Kür.

Witt brachte vier von fünf Dreifachsprüngen souverän aufs Eis, bestach zudem durch ihren Ausdruck und die künstlerischen Fähigkeiten. "Zum Glück hatten wir Zugang zu den Stoffen im Friedrichstadtpalast, wo die großen Revuen stattfanden. Deshalb hatte ich mehr Ähnlichkeit mit einem Showgirl als mit einem Wintersportler", erinnerte sich die damals 22-Jährige.

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Lediglich der dreifache Rittberger wollte nicht gelingen, was die Chance für Thomas war. Doch die US-Amerikanerin patzte gleich mehrfach und kam auch in der Ausstrahlung bei weitem nicht an Witt heran. Der Berlinerin war der Sieg nicht mehr zu nehmen.

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