Rang zwei ging an den russischen Weltrekordhalter Pawel Kulischnikow (34,77).
In der Teamverfolgung der Frauen verzichtete Claudia Pechstein (Berlin) wegen Rückenproblemen als Vorsichtsmaßnahme auf einen Start. Das Trio Stephanie Beckert (Erfurt), Roxanne Dufter (Inzell) und Michelle Uhrig (Berlin) belegte in 3:15,290 Minuten den neunten und letzten Platz, der Rückstand auf den souveränen Olympiasieger Japan betrug 17,49 Sekunden.

Start bei Heim-WM sicher

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"Wir mussten an den Start gehen, um für die Heim-WM in Inzell einen Startplatz zu sichern. Dafür hat auch eine B-Mannschaft gereicht", erklärte Rottier: "Eine gute Zeit war nie das Ziel."
Die Lokalmatadorinnen aus Japan verbesserten den Bahnrekord in 2:57,800 Minuten um fast fünf Sekunden, Zweiter wurden die Niederländerinnen um die fünfmalige Olympiasiegerin und 15-malige Weltmeisterin Ireen Wüst in 3:00,130 Minuten.
Enttäuschend war die Vorstellung von Gabriele Hirschbichler (Inzell), die über die 500 m in 39,54 Sekunden als 20. abgeschlagen am Ende des Feldes landete. Der erste Saisonerfolg ging auf das Konto der japanischen Olympiasiegerin Nao Kodaira (37,49).
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