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Olympia 2018: TV-Intreview löst Zickenkrieg bei Südkoreanerinnen aus
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Publiziert 20/02/2018 um 06:33 GMT+1 Uhr
Olympia 2018 - In Südkoreas Eisschnelllauf-Team ist ein Zickenkrieg ausgebrochen. Nach dem enttäuschenden siebten Platz im Verfolger-Rennen am Montag in Pyeongchang (3:03,76 Minuten) lästerten Kim Bo Reum und Park Ji Woo in einem live ausgestrahlten TV-Interview über die schwache Leistung ihrer Teamkollegin Noh Seon Yeong. Bei den Fans kam diese Aktion überhaupt nicht gut an.
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"Wir sind gut gelaufen. Aber die letzte Läuferin (Noh) hat den Anschluss verloren. Deshalb haben wir ein enttäuschendes Resultat erzielt", sagte Kim.
Park ergänzte schnippisch:
Noh war nach dem Rennen in Tränen ausgebrochen, wurde von Kim und Park aber ignoriert.
Aussagen haben Konsequenzen
Der schlechte Umgang fiel Kim und Park allerdings umgehend auf die Füße. Wütende Fans starteten eine Petition, die den Ausschluss des Duos aus dem südkoreanischen Team fordert. Am Dienstagmorgen waren bereits über 222.000 Unterschriften zusammengekommen.
Kim schloss nach Anfeindungen ihren Instagram-Account. Ihr Ausrüster kündigte Berichten zufolge an, den am Monatsende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.
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