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Eisschnelllauf-WM | Beckert fehlen zwei Tausendstelsekunden zu Bronze
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Publiziert 09/02/2019 um 17:54 GMT+1 Uhr
Eisschnellläufer Patrick Beckert hat bei der Einzelstrecken-WM in Inzell die erste deutsche Medaille um einen Wimpernschlag verpasst. Der Langstrecken-Spezialist kämpfte sich am Samstag in 12:57,402 Minuten durch das 10.000-m-Rennen und musste sich trotz eines fulminanten Schlussspurts mit dem undankbaren vierten Rang zufrieden geben. Zu Bronze (12:57,400) fehlten Beckert zwei Tausendstelsekunden.
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Damit verpasste Beckert die Wiederholung seiner Erfolge aus den Jahren 2015 und 2017, in denen er WM-Bronze über die längste Einzelstrecke gewonnen hatte.
Der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) droht ein Jahr nach den enttäuschenden Olympischen Spielen in Pyeongchang ein weiterer Saisonhöhepunkt ohne Medaillengewinn.
Gold ging an Sotschi-Olympiasieger Jorrit Bergsma (Niederlande/12:52,93) vor Landsmann Patrick Roest (12:53,34). Bronze holte der Russe Danila Semerikow.
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