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Formel 1: Ecclestone meint mit Michael an seiner Seite wäre Mick "Stammfahrer im Cockpit eines guten Teams"
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Publiziert 22/02/2023 um 11:34 GMT+1 Uhr
Mick Schumacher im Red Bull, im Ferrari oder im Mercedes? Für Bernie Ecclestone ein realistisches Szenario, wenn Schumacher seinen Vater Michael in den vergangenen Jahren an seiner Seite gehabt hätte. "Michael hätte seinem Sohn so, so viele Details mit auf den Weg geben können mit all seiner Erfahrung. Er hätte ihm den richtigen Weg gezeigt, fahrerisch, aber auch politisch", sagte Ecclestone.
Bernie Ecclestone
Fotocredit: Getty Images
Ecclestone weiter zur "Sport Bild": "Mit Michael als Berater an seiner Seite würde Mick als Stammfahrer im Cockpit eines guten Teams sitzen."
Nach zwei Jahren als Stammpilot hat Schumacher sein Cockpit bei Haas an Nico Hülkenberg verloren. In dieser Saison übernimmt der 23-Jährige bei Mercedes die Rolle des Ersatzfahrers.
Dass Schumacher kein Stammpilot mehr ist, findet Ecclestone "sehr schade. Mick tut mir leid. Er war im falschen Team. Red Bull wäre für ihn besser gewesen. Dort hätten sie sich mehr um ihn gekümmert und ihn aufgebaut", sagte der Brite.
"Die Last seines Namens ist schwer. Seinem Namen gerecht zu werden ist sein größtes Problem. Es wird schwer für ihn, ein Cockpit zu finden. Vor allem eines, in dem er gewinnen kann."
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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