Nach der Saison 2014 wurde der 50-Jährige allerdings bereits wieder vor die Tür gesetzt, nachdem Ferrari im ersten Jahr der Turboära nur WM-Vierter geworden war - hinter Williams.
Mattiacci wurde von Maurizio Arrivabene ersetzt und schloss sich 2016 dem Elektroauto-Unternehmen Faraday Future an, deren Markenchef er wurde.
Mattiacci war zuvor seit 1999 mit Ferrari verbandelt und leitete ab 2010 die Geschäfte von Ferrari in Nordamerika. Dabei entwickelte er auch eine Freundschaft mit Lawrence Stroll, dessen Sohn Lance von 2010 bis 2015 auch zur Ferrari-Akademie gehörte.
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