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Formel-1-Kalender für die Saison 2026 veröffentlicht: Von Melbourne bis nach Abu Dhabi - aber ohne Imola
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Publiziert 10/06/2025 um 10:13 GMT+2 Uhr
Auch 2026 fährt die Formel 1 wieder 24 Rennen, für den neuen Lauf in Madrid fliegt allerdings eine Traditionsstrecke aus dem Kalender. Wie schon in diesem Jahr wird die Weltmeisterschaft 2026 im australischen Melbourne beginnen, die Saison endet mit dem Triple-Header aus Las Vegas, Katar und Abu Dhabi. Die Änderungen sollen auch ein Bekenntnis für mehr Nachhaltigkeit stehen.
Max VErstappen gewinnt in Imola
Fotocredit: Getty Images
Die Formel 1 hat den neuen Kalender für die Saison 2026 veröffentlicht - ohne allzu große Überraschungen. Wie erwartet stehen in der neuen Regel-Ära des Sports wieder 24 Rennen auf dem Programm. Da mit Madrid ein neuer Grand Prix dazukommt, muss ein anderer weichen: Dieses Los trifft Imola, das nicht mehr Teil des Kalenders sein wird.
"Es verspricht eine unvergessliche Saison zu werden, in der wir an 24 großartigen Orten rund um die Welt zusammenkommen, um die besten Fahrer der Welt an ihre Grenzen gehen zu sehen und spannenden Rad-an-Rad-Rennsport für Millionen von Fans auf der ganzen Welt zu erleben", sagte Formel-1-Boss Stefano Domenicali.
Wie 2025 schon wird die Saison im australischen Melbourne beginnen (8. März) und Mitte Dezember in Abu Dhabi enden. Im Gegensatz zu diesem Jahr starten wir aber nicht gleich mit fünf Rennen in sechs Wochen, da der Triple-Header Japan/Bahrain/Saudi-Arabien aufgebrochen wurde. Auch der zweite Triple-Header Imola/Monaco/Barcelona existiert durch den Wegfall Imolas nicht mehr.
Dafür erwartet die Formel-1-Crews ganz am Ende der Saison noch einmal eine harte Zeit mit zwei Triple-Headern in Folge. Nachdem es zunächst über Austin und Mexiko nach Brasilien geht, schließt die Saison mit dem Triple aus Las Vegas, Katar und Abu Dhabi ab.
Formel 1 2026: Erst Monza, dann Madrid
Das neue Rennen in Madrid findet im Doppel eine Woche nach Monza am 13. September statt. Die einzig nennenswerte andere Verschiebung ist Montreal, das nun logistisch günstig hinter das Rennen in Miami gepackt wurde, damit die Teams sich einen Weg über den Atlantik sparen können.
Da beide Rennen aber einzeln für sich stehen und zwei Wochen Pause dazwischen liegen, werden die Fahrer in der Zwischenzeit vermutlich doch wieder die Heimreise antreten.
"Die Formel-1-Weltmeisterschaft des kommenden Jahres markiert ein bedeutendes neues Kapitel für unseren Sport", sagte FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem. "Ein neues Rennen, neue Teams und der Einstieg neuer Hersteller läuten eine frische Ära von Innovation und Wettbewerb ein."
"Mit 24 Grands Prix auf fünf Kontinenten spiegelt die Saison den globalen Charakter unserer Gemeinschaft wider, während die verbesserte geografische Struktur des Kalenders unser gemeinsames Bekenntnis zu mehr Effizienz und Nachhaltigkeit unterstreicht", sagt er.
"Das Debüt von Madrid, der Einstieg ikonischer Marken wie Audi, Cadillac und Ford sowie die Einführung der nächsten Generation von F1-Autos, die mit 100 Prozent fortschrittlichem, nachhaltigem Kraftstoff betrieben werden, stehen für eine spannende neue Ära des Rennsports."
Der Formel-1-Kalender 2026
- 8. März: Melbourne, Australien
- 15. März: Shanghai, China
- 29. März: Suzuka, Japan
- 12. April: Sachir, Bahrain
- 19. April: Dschidda, Saudi-Arabien
- 3. Mai: Miami, USA
- 24. Mai: Montreal, Kanada
- 7. Juni: Monte Carlo, Monaco
- 14. Juni: Barcelona, Spanien
- 28. Juni: Spielberg, Österreich
- 5. Juli: Silverstone, Großbritannien
- 19. Juli: Spa-Francorchamps, Belgien
- 26. Juli: Biudapest, Ungarn
- 23. August: Zandvoort, Niederlande
- 6. September: Monza, Italien
- 13. September: Madrid, Spanien
- 27. September: Baku, Aserbaidschan
- 11. Oktober: Singapur
- 25. Oktober: Austin, USA
- 1. November: Mexiko-Stadt, Mexiko
- 8. November: Sao Paulo, Brasilien
- 21. November: Las Vegas, USA
- 29. November: Doha, Katar
- 6. Dezember: Abu Dhabi, VAE
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Quelle: Perform
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