Der 33-Jährige schob dann jedoch hinterher: "Aber vielleicht nicht so konstant und auf dem Level, auf dem ich ihn haben möchte. Ich brauche noch etwas mehr Zeit im Auto und im Team."
Sein Ziel sei klar: "Ich möchte ganz vorne stehen, denn ich war schon so oft dort und ich habe gelernt, es zu genießen." Wenn allerdings wie im Moment "ein Top-Ten-Platz unser Maximum ist, dann fahre ich dafür."
Er habe nach seiner Ausbootung bei Ferrari eine neue Herausforderung angenommen, weil "ich es liebe. Weil ich mir immer noch beweisen will, dass ich das tun kann, was ich tun will, was ich früher getan habe und auf eine Art und Weise, mit der ich glücklich bin", sagte der 33-Jährige:
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Solange ich immer noch den Willen verspüre, zu konkurrieren, werde ich hier sein. Wenn sich das ändert, werde ich es nicht sein. So einfach ist das."
Vettel hatte bei den ersten beiden Grand-Prix-Einsätzen für sein neues Team die Punkteränge klar verpasst. In den Qualifyings und den Rennen in Bahrain und Imola musste er sich zudem seinem Teamkollegen Lance Stroll geschlagen geben. Der 53-malige Grand-Prix-Gewinner Vettel besitzt bei Aston Martin einen Vertrag bis 2023.
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