Der Niederländer konnte seinen Boliden offenbar unverletzt verlassen.
Vom Reifenplatzer seines Red-Bull-Teamkollegen profitierte letztlich Sergio Perez, der den turbulenten Großen Preis von Aserbaidschan gewann. Bei seinem zweiten Formel-1-Erfolg verwies Perez den Heppenheimer Sebastian Vettel im Aston Martin und den Franzosen Pierre Gasly (AlphaTauri) auf die Plätze.
"Ich bin auf Wolke sieben, dieses Podium konnte man nicht erwarten", sagte Vettel: "Es war ein tolles Rennen. Am Freitag waren wir noch im Irgendwo." Perez erklärte: "Ich bin so glücklich. Das Rennen war total verrückt. Es tut mir wahnsinnig leid für Max, es wäre ja ein Doppelsieg geworden für Max. Es gibt mit natürlich riesiges Selbstvertrauen."
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Rekordweltmeister Lewis Hamilton (Mercedes), der durch Verstappens Aus wieder die WM-Führung vom Niederländer hätte übernehmen können, verbremste sich beim Restart zwei Runden vor dem Ende kapital und verpasste als 16. die Punkteränge. Er hatte auf Rang zwei gelegen. Haas-Pilot Mick Schumacher belegte den 14. Rang.
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(SID)

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