Der 70-Jährige, der zwischen 1974 und 1979 in der Formel 1 an den Start ging, sieht Vettel allerdings auf dem richtigen Weg - trotz Platz 15 in Bahrain.
"Er ist nicht weit weg von seinem Teamkollegen. Das sind Kleinigkeiten. Ich weiß nicht, ob sie bei der Abstimmung schon auf einer Linie sind. Aber fahrerisch hat er das drauf, er wird sich da schon hin hangeln", sagte Stuck.
Stroll war in Bahrain Zehnter geworden und hatte damit zumindest einen WM-Punkt ergattert. Im Qualifying hatte Vettel sportlich nur Platz 18 erreicht und war letztlich sogar ans Ende des Feldes strafversetzt worden.
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Stroll dagegen hatte sich bis in Q3 gekämpft und Startplatz zehn erreicht.

Vettel braucht eine dicke Haut

Die nächste Chance, Stroll in die Schranken zu weisen, hat Vettel beim zweiten Saisonrennen in Imola (18. April).
Bis dahin rät Stuck Vettel, sich eine dicke Haut zuzulegen: "Er muss mit der ganzen Kritik von außen umgehen, da muss er durch. Dass nicht alles auf Anhieb funktioniert nach seinem Wechsel von Ferrari zu Aston Martin war klar."
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