Räikkönen und Giovinazzi hatten beim Start auf regennasser Strecke die Kupplung als Mittel zur Traktionskontrolle benutzt. Das Team hatte leider etwas zu sehr an den Werten geschraubt. Die Rennkommissare bewerteten den Verstoß als Stop-and-Go-Strafe, die nach dem Rennen direkt in eine 30-Sekunden-Zeitstrafe umgewandelt wurde. Ob es dadurch zu einem Vorteil kam, konnten die Stewards leider nicht feststellen. Aber: Regelverstoß ist Regelverstoß, also gab es auch eine Strafe.
Die beiden Alfa-Fahrer rutschten somit auf die Plätze zwölf und dreizehn. Hamilton rückte auf Rang neun vor und erhielt immerhin zwei Punkte. Damit bleibt seine Serie unversehrt - der Brite hat seit dem Rennen von Österreich 2018 immer gepunktet.
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