Michael Schumacher: Sohn Mick fährt Ferrari von 2004 in Hockenheim

Mick Schumacher hat am Samstag zwischen dem 3. Freien Training und dem Qualifying der Formel 1 für Gänsehaut am Hockenheimring gesorgt. Der 20-jährige Formel-2-Pilot fuhr mit dem Original-Ferrari des Jahres 2004 von Vater Michael Schumacher einige Runden um den Kurs - inklusive V10-Sound, der an gute alte Schumi-Zeiten erinnerte. Micks Helm war zur Hälfte im Design des Rekordweltmeisters lackiert.

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Fotocredit: Eurosport

Der F2004 ist eines der dominantesten Autos der Formel-1-Geschichte. Michael Schumacher gewann mit ihm 13 Rennen und krönte sich schon Ende August zum Weltmeister - sein siebter und letzter Titel.
Insgesamt wurde der 2004er Ferrari nur in drei Grand Prix geschlagen - von Jarno Trulli (Renault, in Monaco), Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes, in Belgien) sowie Juan Pablo Montoya (BWM-Williams, in Brasilien).
Mick Schumacher hatte vor seiner Demonstrationsfahrt in Hockenheim von einer "sehr speziellen" Situation gesprochen. Anschließend strahlte er:
Am Sonntag vor dem Rennen wird Schumacher erneut einige Umläufe einlegen. Bereits in Belgien 2017 hatte der spätere Formel-3-Europameister ein Formel-1-Auto seines Vaters pilotiert, den Benetton aus dem Jahr 1994 - Michael Schumachers ersten Weltmeister-Wagen.
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